Marvel MaXimum Collection – im Test (Switch)

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Screenshot von Marvel MaXimum Collection
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Ihr goldenes Pixel-Spiele­zeitalter erlebten die ­Marvel-Helden zwar unter Capcoms Schirmherrschaft, aber auch andere Studios versuchten sich an den Lizenz-Superhelden. Sechs solcher Titel hat Limited Run Games jetzt in der Marvel ­MaXimum Collection zusammengetragen. Mit an Bord sind die Spielhallen-Klopper X-Men: The Arcade Game von Konami und Captain America and The ­Avengers aus dem Hause Data East. Dazu kommen vier Konsolen-Produktionen vom britischen Studio Software Creations: ”Spider-Man / Venom: Maximum Carnage, Venom / Spider-Man: Separation Anxiety, Spider-Man / X-Men: Arcade’s Revenge und Silver Surfer.

Bis auf das Arcade-exklusive X-Men sind die Spiele in diversen Konsolenfassungen für SNES, Mega Drive, NES, Game Gear und Game Boy verfügbar und kommen mit verschiedenen Grafikoptionen daher, ein paar Extras wie Designdokumente und Anleitungs- und ­Packungsscans sind ebenfalls mit an Bord. Die meisten Titel haben einen Mehrspieler-Modus, bei dem Ihr auch online antreten dürft. Lokal ist die Spieleranzahl auf PS5 und XSX hardwarebedingt auf vier gedeckelt, in der Switch-Version dürft Ihr bei X-Men: The Arcade Game auch zu sechst antreten, dann läuft das Automatenspiel im Superbreit-Format.

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