
Meinung
Thomas Nickel meint: Wenn ich überlege, mit welch magerem Umfang das erste Splatoon weiland 2015 gestartet ist, und jetzt sehe, was für ein massives Paket für den dritten Teil geschnürt wird, bin ich schon beeindruckt. Klar, gewaltige Sprünge zu den Vorgängern gibt es nicht, aber Splatoon 3 bietet so viel Inhalte und Modi und spielt sich dabei wieder so herrlich flüssig-dynamisch, dass ich nicht anders kann, als erneut respektvoll den Hut zu ziehen. Das grundlegende Spielprinzip ist immer noch so durchdacht wie einzigartig und die Steuerung flutscht nicht zuletzt dank cleverer (und optionaler) Einbindung der Bewegungserkennung. Auch die technische Performance ist weitgehend sauber, nur in Splatsville selbst geht die Switch etwas in die Knie. Vor allem die herrlich klecksige Tinte ist einfach eine Freude. Ich gebe aber auch zu, dass ich die poppige Präsentation des Ur-Splatoon der etwas staubig-grungigeren aktuellen Episode vorziehe – aber das ist eher ein Fall von persönlicher Präferenz. Splatoon 3 erfindet das Farbkleks-Rad nicht neu, ist aber dank viel Umfang, toller Präsentation und Feinschliff für Neulinge ebenso zu empfehlen wie für Serienveteranen.


















Heute passend zum Thema: Glückwunsch Splatoon 3 zu 4 Millionen verkauften Spielen nur in Japan!
Relation: Mario Kart 8 als ewige Nr. 1 hat auch “nur” knapp 1,3 Millionen mehr…
In Japsn ist Splatoon 3 omnipräsent.
“Ist der Zug nicht abgefahren?
Sie sollten mal eine Pause mit Splatoon machen und dafür mal was anderes hervor holen.”
Dir ist schon klar, dass Teil 3 ein riesiger Erfolg ist?
Das arme Splatoon…
Jetzt hat es wenigstens 1 Kommentar.
Ist der Zug nicht abgefahren?
Sie sollten mal eine Pause mit Splatoon machen und dafür mal was anderes hervor holen.