Splatoon Raiders – im Test (Switch 2)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Ich war zunächst skeptisch, und mit der oft etwas blassen Farbwahl werde ich immer noch nicht ganz warm – mit dem Rest umso mehr. Die verschiedenen Waffen fühlen sich alle wunderbar individuell und spaßig an, die Levels sind nie zu lang, werden aber schnell angenehm herausfordernd. Ständig werde ich stärker, kann einen neuen Faktor anpassen oder etwas Frisches ausprobieren. Auch die Abwechslung stimmt: Mal erkunde ich einen Level, dann versuche ich mich an einem Arena-Gefecht, und bei den eindrucksvollen Bossen zieht das Spiel alle Register. Vor allem die Menge an Feinden auf dem Bildschirm beeindruckt immer wieder – die erste Switch hätte hier längst die Waffen gestreckt. Gerade wenn Ihr Shooter mögt, aber mit ­Splatoon noch nie etwas am Hut hattet, könnte Raiders ein guter Einstieg sein. Solisten werden super unterhalten, aber auch der Koop-Modus motiviert kräftig. Mit dem schrägen Humor und einem Soundtrack, der sich ebenso gezielt wie konsequent fast jeder Vorstellung von Harmonie verweigert, solltet Ihr aber besser keine Berührungsängste haben!

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