Spyro: Year of the Dragon – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Noch ein Spyro? Anfangs war ich skeptisch ob eines neuen Auftritts des kleinen Drachen, doch Insomniac konnte tatsächlich einen lohnenswerten Nachfolger auf die Beine stellen: Technisch hat sich zwar nicht das Geringste getan, trotzdem gehört die Grafik immer noch zum Besten, was die Playstation bieten kann – der lila Lindwurm wuselt herzallerliebst und ohne erkennbare Clipping-Probleme durch pastellfarbene, fantasievoll gestaltete Land­schaften. Wirklich gelungen sind die neuen Figuren: Egal ob Känguruh oder Pinguin, jeder Charakter bringt durch seine spezifischen Fähigkeiten frischen Wind ins Geschehen. Dass sie zudem im Gegensatz zum ähnlichen Muppet Monster Adventure erst im Lauf des Spiels eingeführt werden, tut der Motivation gut und belohnt eifrige Spieler mit immer neuen Szenarien. Diese Abwechslung hat Spyro 3 auch dringend nötig, denn so routiniert und gut die Drachen­abschnitte auch ausgefallen sind, ihnen geht inzwischen etwas die Frische ab. Wer mit den Vorgängern nichts anfangen konnte, wird auch von Year of the Dragon kaum bekehrt werden, qualitäts­bewusste Hüpf­spielfans greifen aber bedenkenlos zu.

Spyro kriegt Unterstützung: Optisch edles und dank neuer Spielfiguren sehr abwechslungsreiches Knuddel-Jump’n’Run.

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound
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JACK POINT
26. Mai 2020 23:27

Hab mir vor nicht allzu langer Zeit das Sony Ericsson Handy, sprich Xperia Play, gekauft, auf dem man PS1-Spiele zocken konnte und da war das Spiel schon mit drauf. Die Steuerung mit diesen seltsamen berührungsimpfindlichen Scheiben ist fürchterlich, aber mit Steuerkreuz gibts keine Probleme.

Ich war damals als es neu war nicht dabei, da hab ich Crash´s dritten Teil gespielt.

MadMacs
26. Mai 2020 15:04

Die klassischen Spyro Teile haben mir alle gut gefallen. Die Grafik sah damals auch sehr schön aus.