Stitch: Experiment 626 – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Lieblose Auftragsarbeit? Stitch Experiment 626 sieht man vor allem bei der Technik an, dass die Entwickler reichlich unenthusiastisch zur Sache gingen: Niedrige Auflösung, optisch karge Szenarien und eine trotzdem schwankende Bildrate sind ein Ar­muts­zeugnis für heutige PS2-Produkte. Die Kameraführung ist zwar immerhin keine Katastrophe, lässt aber trotzdem einiges zu wünschen übrig. Trotzdem macht das Spiel hinter der schäbigen Fassade unerwartet Spaß: Vor allem dank einiger abwechslungsreich gestalteter Levels und den im Laufe der Zeit hinzukommenden Extras wie Schwung- und Flugmöglichkeiten forscht Ihr gerne für eine Weile – gegen die zahlreiche (und meist bessere) Hüpf­spiel­konkurrenz macht Stitch aber keinen Stich.

Harmloses, aber dank einigermaßen origineller Aufmachung nettes Jump’n’Run, das technisch arm daher kommt.

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
Sound
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JACK POINT
14. Mai 2021 4:06

“Die Kameraführung ist zwar immerhin keine Katastrophe”, aber sehr nah dran. Aber ich hab damals mit Grauen nur die Demo gespielt.