Stunt GP – im Klassik-Test (PS2)

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Auf dem Dreamcast wurde Stunt GP vor einigen Mona­ten praktisch unter Aus­schluss der Öffentlichkeit klammheimlich in vereinzelte Läden gestellt und entsprechend großzügig ignoriert. Der PS2-Fassung, die über den französischen Software­riesen Titus veröffentlicht wird, soll es anders gehen.

Am Spiel selbst hat sich wenig geändert: Wie gehabt brettert Ihr mit Modellautos (je nach Bauart z.B. besonders flott oder für Tricks geeignet) in acht Szenarien über 24 Pisten: Diese glänzen durch ausgefallene Kursführung mit spitzen Kur­ven, weiten Sprüngen, Loopings oder senkrechten Passagen. Um Eure fünf Kontrahenten abzuhängen, drückt Ihr kräftig auf den Turbo, der allerdings an der Akkuenergie nagt. Um diese wieder aufzuladen, fahrt Ihr durch die Box oder vollführt in der Luft Stunts. Auf Knopf­druck setzt Euer Vehikel zu Saltos und seitlichen Drehungen an, die bei sauberer Landung nicht nur Energie, sondern ‘Luftmeilen’ bringen: Diese verbratet Ihr in der Meisterschaft beim Kauf von Tuning-Teilen und besseren Fahrzeugen.

Neben dem Championat steht ein flotter Arcade-Mode ebenso zur Verfügung wie das Zeitrennen (mit zwei ‘Ghostcars’) und der Stunt­wett­bewerb: In einer riesigen Wanne sammelt Ihr hier durch Tricks Punkte. Zwei Spieler treten im Splitscreen gegeneinander an, dabei müsst Ihr allerdings auf CPU-Fahrer verzichten.

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