Summum Aeternum – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Das Roguelite-Spin-off erfindet das Genre nicht neu, macht aber vieles richtig. Die Kämpfe und das Erkunden sind fluffig und durch das Samen-System kommt Abwechslung ins Weltendesign samt unterschiedlichen Gegnern und Bossen. Auch die Freischalt-Spirale funktioniert, sodass ich auch nach einem Scheitern sofort den nächsten Durchlauf starten möchte. Im Gegensatz zur Rogue-Oberklasse mit Titeln wie Dead Cells fehlt es jedoch den Kämpfen an mehr Übersicht und einem klareren Trefferfeedback. Auch fühlen sich die drei Waffentypen trotz etlicher Varianten ziemlich identisch an, wodurch sich Euer Spielstil kaum ändert.

Kompetentes Rogue-Futter, das entfernt an den Klassiker ”Castlevania: Symphony of the Night” erinnert.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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