Summum Aeternum – im Test (PS5)

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Zu Beginn des Jahres 2022 erschien mit Aeterna Noctis ein umfangreiches Metroidvania, das sich den Status ”Genre-Geheimtipp” verdient hat. Im Early-Access wurde danach das jetzt veröffentlichte Roguelite Summum Aeterna entwickelt, bei dem Ihr erneut in die Rolle des Königs der Dunkelheit schlüpft. Statt ausufernder Welten wie in Hollow Knight erwarten Euch nun kompakte Areale im Stil von Rogue Legacy 2. Wer bereits das Hauptspiel zum Spin-off kennt, der fühlt sich schnell heimisch. Der Fokus liegt jetzt auf den flotten Kämpfen, nur vereinzelt gibt es noch Hüpfherausforderungen zu bewältigen.

Interessant ist die Levelgestaltung: Größe, Ausgangsort und Schwierigkeit hängt von ”Weltensamen” ab, die Ihr finden und verschmelzen könnt, um die Schwierigkeit anzupassen. Mit Schwert, Sense oder Pistolen erkundet Ihr die Welten, um den Ausgang zur nächsten Welt zu finden. In späteren Gebieten müsst Ihr auch Schlüssel oder Minibosse bezwingen. Durch Kämpfe levelt Ihr Euch ständig auf, außerdem findet Ihr dabei höherstufige Waffen mit nützlichen Boni wie Heilung für erledigte Feinde. Zusätzlich gibt es haufenweise mächtige Perks mit Giftschaden, Blutungsschaden oder simpel mehr kritischem Schaden. Das Tempo ist dank Teleportationsmöglichkeit jederzeit hoch und erspart Euch ödes Backtracking. Sterbt Ihr, könnt Ihr neue Ausrüstung freischalten oder Euch und Waffentypen aufleveln. Auch lassen sich neue Räume freischalten für mehr ­Levelvariation.

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