Super Dropzone – im Klassik-Test (SNES)

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Obwohl Archer Maclean in gut zehn Jahren nur fünf Spiele programmierte, hat er Kultstatus erreicht. Der Ferrari-Fahrer zeichnet ne-ben seinem Erstling Dropzone und den aktuellen Pool- und Snooker-Simulationen (Jimmy White´s Whirlwind Snooker kommt bald auf Mega Drive und verblüfft mit ultraschneller 3D-Grafik) nur noch für den Street Fighter-Urahn International Karate und den Nachfolger International Karate + verantwortlich.

Mit Super Dropzone feiert einer der besten Defender-Clones der Achtziger Jahre eine unerwartete 16-Bit-Wiedergeburt. Via Joypad steuert Ihr den Helden, dem ein Raketentornister auf den Rücken geschnallt wurde, über horizontal scrollende Planetenoberflächen. Der Schwerkraft fällt auch er zum Opfer, dafür hat unser Alter Ego einen nimmermüden Schnellfeuerlaser im Gepäck. Mit einem Affenzahn düst Ihr durch die Gegend, lest Kristalle vom Boden auf, liefert diese bei der Basis ab und nehmt Euch vor den wieselflinken Aliens in Acht. Im Gegensatz zum Original werden einzelne Levels von Endgegnern bewacht, neue Feinde bescheren Extrakapseln. Außerdem seid Ihr von Anfang an mit Smartbomben und einem zuschaltbaren Schutzschild ausgerüstet.

Das rasante Shoot´em-Up wird auf vier Planeten ausgetragen. Der Raketenmann reagiert blitzschnell auf Eure Kommandos, trotz erträglicher Gegnerdichte verleitet Super Dropzone zu hektischen Kamikaze-Manövern – nichts für Joypad-Anfänger.

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