Sweet Surrender – im Test (PS VR2)

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Originalität oder große Ambitionen kann man dieser Ballerei nicht zuschreiben. Aber dafür macht sie das, was sie tun will, angenehm souverän. Mit griffiger Steuerung und technisch ebenso sauber wie flüssig laufender, im ansehnlichen Cel-Shading-Look gehaltener Grafik durchquert Ihr Level um Level und ballert feindselige Maschinen weg.

Angelegt ist das Ganze wie ein Roguelite, wodurch jeder Run anders ausfällt und Ihr zunehmend mehr Waffen, Upgrades und ganze Charakterklassen freischalten könnt. Nur die Umgebungsabwechslung hält sich in Grenzen, aber das bremst den Spaß nicht weiter.

Schnörkelloser wie stylisher VR-Ego-Shooter im Roguelite-Korsett – Inhalt etwas dünn, aber motivierend.

Singleplayer73
Multiplayer
Grafik
Sound