Swing – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Swing erfordert Einarbeitungszeit, erst dann lernt Ihr die Feinheiten des Spiel­prin­zips schätzen. Anfänger blicken im Kugel- und Wippenchaos kaum durch, doch ist das vorbildliche Tutorial erstmal studiert, kommt hinter der biederen Grafik ein hervorragendes Knobelspiel mit gnadenlosem “Nur noch eine Runde”-Effekt zum Vorschein. Erfreulich variabel sind die Optionen: Bei elf Kugelsets ist für jeden Geschmack eines dabei, außerdem läßt sich jedes einzelne Extra im freien Modus beliebig einstellen. Da Ihr jederzeit speichern dürft und nicht von knappen Zeitlimits bedrängt werdet, kommt keine unnötige Hektik auf. Die exklusiven Missionen sind ein netter Bonus und fordern bereits im mittleren Level Eure grauen Zellen aufs Äußerste. Wer Knobelspiele mag, ist mit dem innovativen Swing gut bedient.

Das unscheinbare Äußere täuscht: Die anspruchsvolle Knobelei motiviert mit starker Idee und vielen Spielmodi.

Singleplayer79
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