Swing – im Klassik-Test (PS)

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Knobelattacke aus deutschen Landen: Der bekannte PC-Entwickler Software 2000 feiert mit der Umsetzung des Tüftelspiels Swing seinen Playstation-Einstand. Von oben werft Ihr bunte Kugeln in das Spielfeld. Ziel ist es, durch das horizontale Aneinanderreihen dreier gleichfarbiger Kugeln diese abzubauen. Liegen dabei noch mehr in Kontakt, verschwinden diese auch gleich.

Natürlich wirft Euch Swing zahlreiche Tücken in den Weg: Alle Kugeln haben unterschiedliche Gewichte, die sich auf die vier Wip­pen am unteren Bildrand auswirken: Bringt Ihr diese aus dem Gleichgewicht, kippen sie auf einer Seite herunter und verändern damit schlagartig die Konstel­la­tion auf dem Spielfeld. Außerdem wird die oberste Kugel der leichteren Seite durch die Luft geschleudert. Fliegt sie dabei über den Bildrand hinaus, kommt sie auf der anderen Seite als Herz herein, das Ihr nur mit anderen Herzen oder einer Bombe abbauen könnt. Das ist nur eines von insgesamt 28 Swing-Extras: Je länger Ihr durchhaltet, desto mehr Extras und verschiedene Farben kommen hinzu. Sobald ein Kugelstapel oben anstößt, ist das Spiel zu Ende. Einzelspieler erwartet ein Endlosmatch um Punkte ­sowie eine Playstation-exklu­si­ve Mission: Hier macht Ihr Euch in einem Tutorial mit den Grund­prin­zi­pien vertraut oder versucht, in vorgegebenen Kon­stella­tio­nen alle Kugeln abzubauen bzw. nur ­bestimmte Farben zu eliminieren.

Zwei Spieler knobeln entweder gemeinsam (und helfen sich mit Bonuskugeln aus) oder treten gegeneinander an: Jede herübergeschleuderte Kugel wird zum störenden Felsblock. Außer­dem gibt es einige fiese Extras nur in diesem Modus – wie etwa die Uhr, die alle Farben eines Stapels für eine bestimmte Zeit verdeckt.

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