Tenshi no Uta: The Angel Verse – im Test (Switch)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Mit diesen Lokalisatio­nen hätte ich wirklich nicht mehr gerechnet! Man merkt den Abenteuern an, dass ihre Schöpfer und das Genre noch am Anfang ihrer Karrieren standen. Aber beide Teile sind spielerisch bereits ordentlich und solide, haben eine Menge Herz und nicht zuletzt tolle Soundtracks. Natürlich sind sie heute vor allem aus historischer Sicht spannend. Und dennoch: Wer sich auf 8-Bit-Struktur und -Grafiken einlässt, findet hier mehr als nur leicht verspätet übersetzte Relikte einer lang vergangenen Rollenspiel-Ära.

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