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| Spiel: | The Alters |
| Publisher: | 11 bit Studios |
| Developer: | 11 bit Studios |
| Genre: | Strategie |
| Getestet für: | PS5 |
| Erhältlich für: | PS5, XSX |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 7 / 2025 |
Nicht wenige Menschen fragen sich in ihrem Leben: ”Was wäre gewesen, wenn?” Im Sci-Fi-Abenteuer der Frostpunk– und This War of Mine-Macher spielt Ihr diese Möglichkeiten durch, um Euch und vielleicht auch der Menschheit das Überleben zu sichern.
In ferner Zukunft gibt es mal wieder Ressourcen-Probleme. Die vielversprechende Substanz Rapidium soll für Abhilfe sorgen. Die Firma Ally Corp. startet ”Projekt Dolly” und schickt Crews im Kryoschlaf durchs Weltall. Macht ein Quantencomputer die Substanz auf einem Himmelskörper aus, steuert die KI das Schiff in die richtige Richtung. Doch als Jan Dolski auf einem Planeten aufwacht, sind alle anderen Crewmitglieder verstorben. Glücklicherweise habt Ihr zwar eine riesige, rollende Basis, um im radioaktiven Sturm Unterschlupf zu finden, doch um die zu betreiben und der bedrohlich aufsteigenden Sonne zu entkommen, benötigt Jan weitere Materialien und vor allem helfende Hände.
Das Spiel lässt sich grob in zwei Bereiche einordnen, die Ihr Euch jederzeit selbst frei einteilen könnt. Während der jeweiligen Akte bleibt Ihr aufgrund eines Hindernisses oder einer Anomalie stecken. Der erste Teil läuft meist so ab: Ihr erforscht die linearen Gebiete rund um Eure Basis, um auf Ressourcenquellen Bergbaustationen zu errichten, die Ihr dann per Leitung mit Eurer Station verbindet. Praktischerweise dienen diese Stützpunkte auch gleichzeitig als Schnellreiseorte, wodurch Ihr ohne Zeitverlust Wege zurücklegen könnt. Da Ihr ab 20 Uhr müde werdet und die Radioaktivität zunimmt, eine gern gesehene Funktion.
Während Eurer Suche stoßt Ihr auf diverse Probleme wie eine Felsblockade, die Ihr mit herstellbaren Werkzeugen zerstören müsst. Super: Egal, wo Ihr Euch befindet – Ihr könnt jederzeit in der Werkstatt Items produzieren lassen, die nach der Fertigung sofort nutzbar sind. Nervige Abholmärsche bleiben Euch erspart. Zusätzlich dürft Ihr viele Prozesse automatisieren und so beispielsweise immer eine gewisse Grundmenge an Nahrung, Anzugsbatterien oder Strahlungsfiltern herstellen lassen. Ein großzügig ausgelegter Zeitdruck sorgt zudem dafür, dass Ihr nicht endlos auf der Stelle stehen dürft.







