The Dark Pictures Anthology: Little Hope – im Test (PS4)

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Wertung

  • inhaltlich unabhängig vom Vorgänger
  • Dialog und QTEs beeinflussen das Ende
  • Charaktere steuern sich etwas träge

Kaum Änderungen im Vergleich zu ”Man of Medan”, daher einmal mehr ein kurzweiliger, unkomplizierter Grusel für einen verregneten Herbstabend.

Singleplayer69
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31. Dezember 2020 23:25

Hab den Vorgänger heute Abend durchgespielt. Für einen Abend allein und vielleicht noch einen Abend mit Freunden ist der sicher gut zu gebrauchen. Vollpreis hätte ich dafür allerdings nicht bezahlt, im Gamepass oder jetzt im PSN Sale war es aber für nen 10er unterhaltsam.

Heisenberg
30. Dezember 2020 4:40

Hm ich glaub ich Schau mir mal den Vorgänger an. Ist ja im Gamepass.
Danke für den Test ?
Ein bisschen gruseln für einen Abend ist genau das richtige.