The Dukes of Hazzard II: Daisy Dukes It Out – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Inzucht? Bereits im Vorspann schwant einem Böses: Diese mittelprächtige Grafikqualität erblickte man schon im Vorgänger – entsprechend sehen die Rendercharaktere aus, als ob sie eine permanente Gesichtslähmung erlitten hätten. Auch beim Spiel selbst hat sich kaum etwas getan, echte Unterschiede sowohl bei Optik wie im monotonen Missionsaufbau (fahre hierhin und dann dahin – wie spannend) müsst Ihr mit der Lupe suchen. Immer noch bestimmen fade Texturen die trostlosen Landschaften, durch die Ihr zunehmend gelangweilter rast. Dass die Einsatzgebiete jetzt größer ausgefallen sind, ist ein schwacher Trost: Zum einen eiert Ihr wegen der trägen Kontrolle ziemlich wacklig durch die Gegend, zum anderen wird öfters mitten in der Hatz nachgeladen – das nervt wie Werbepausen im Privat-TV.

Minimal veränderrte Billigfortsetzung der Redneck-Raserei: Optisch mau, spielerisch fade und mit klobiger Kontrolle.

Singleplayer56
Multiplayer
Grafik
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T3qUiLLa
15. August 2020 17:32

alleine der titel des spiels…dreimal schnell hintereinander aussprechen!