The Elder Scrolls V: Skyrim – im Test (360)

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Auf dem kräftigen Rücken Eures Rappen galoppiert Ihr durch feuchtkaltes Heideland. Majestätisch und unnahbar wächst vor Euch ein gigantischer Felsbogen aus dem Morgennebel. Dort oben thront die Festungsstadt ’Einsamkeit’, das Ziel Eurer Reise. Noch vor zwei Wochen hätte Euch der Anblick einen Schauer über den Rücken gejagt, inzwischen habt Ihr aber zu viel gesehen, für dessen Schilderung Euch selbst ein versoffener Barde im Mohnzuckerrausch für wahnsinnig erklären würde. Das Richtbeil eines kaiserlichen Henkers aus nächster Nähe. Die Rückkehr der Drachen. Und jedes Mal, wenn Ihr Eure eigene Reflexion in einem Wassertümpel betrachtet: Euch selbst, Dovahkiin, das legendäre Drachenblut!

Wer weiß, warum Euch Euer Weg gerade nach Einsamkeit geführt hat. Vielleicht sucht Ihr dort einen Mittelsmann, der Euch in eine streng bewachte Botschaft der Hochelfen schleust? Oder Ihr habt Euch im Bürgerkrieg auf die Seite der Separatisten geschlagen und plant einen Anschlag auf den kaiserlichen Stützpunkt der Stadt? Vielleicht gehört Euch da oben aber auch ein behagliches Stübchen und Ihr könnt es kaum abwarten, Eurem Ehepartner die neuesten Heldentaten zu erzählen. Von einer abenteuerlichen Expedition in ein Heldengrab, einer verloren geglaubten Höhlenstadt oder der Domäne eines finsteren Dämonenprinzen zum Beispiel. Die Möglichkeiten sind unzählbar, denn die Bethesda Game Studios setzten das Credo ihrer Rollenspiel-Saga The Elder Scrolls auch im fünften Serienteil meisterhaft um.

So lange es nichts mit Atombomben oder Terroristen zu tun hat, denn in Skyrim, der nördlichsten Provinz des Märchenreiches von Tamriel, bestimmt perfekter Eskapismus die Tagesordnung. Von den 200 Jahren, die in der Spielwelt seit dem Vorgänger Oblivion vergangen sind, merkt man in dem archaischen Land voller Barbaren, Mammuts und Schneetrollen indes wenig. Lediglich die Tatsache, dass der Einfluss des Kaiserreiches über Himmelsrand schwindet und immer mehr Nordmänner die Unabhängigkeit fordern, ist ein Indiz für das neue Kapitel in der Weltchronik der Elder Scrolls. Der Bürgerkrieg ist denn auch eine der umfangreichsten Questreihen, auf die Ihr Euch bei Eurem Aufenthalt in Himmelsrand stundenlang konzentrieren könnt.

Genauso gut dürft Ihr Euch auch einer der Gilden anschließen und Euch als Söldner, Dieb, Magier oder gedungener Mörder versuchen. Ein globales Moralsystem wie im Endzeit-Hit Fallout 3 hat Bethesda in Skyrim bewusst weggelassen. Theoretisch könnt Ihr in einer der neun Spielregionen als Meuchler gesucht werden und Euch in einer anderen als gefeierter Held ein Haus kaufen. Zahlreiche Fraktionen und Interessengruppen lassen Euch in ihrer Gunst aufsteigen, wenn Ihr für sie Rohstoffe beschafft, verschwundene Bürger aufspürt oder Banditennester ausräuchert. Oder wie wäre es mit den Altären der dämonischen Daedra-Prinzen, von denen Euch jeder mit einem sagenhaften Artefakt belohnt, wenn Ihr seinen gottlosen Auftrag erfüllt? Vielleicht steht Euch auch der Sinn nach einer Nahtod-Erfahrung der ansteckenden Art und Ihr lasst Euch von einem Vampir oder Werwolf beißen und infiziert Euch mit deren gestaltverändernden Blutkrankheiten? Und apropos Blut: All diese Betätigungsfelder werden von einer Rahmenhandlung zusammengehalten, die Euren Spielcharakter als vom Schicksal auserkorenen Drachenkrieger kreuz und quer über die dreidimensionale Reliefkarte schickt. Mangels Überraschung und Charaktertiefe kann die Haupthandlung zwar immer noch nicht mit den Dragon Age-Dramen von BioWare mithalten, origineller und rasanter als die Dämoneninvasion aus Oblivion ist sie aber allemal.

Mit etlichen Drachenduellen und der Unterweisung Eurer Spielfigur in der Sprache der Himmelsechsen bietet die Skyrim-Story genug Stringenz, um als loser roter Faden durch das dichte Netz aus Questreihen zu führen, welches Bethesda über seinen pittoresken Nord-Naturpark spannt.

Allein die Erforschung sämtlicher Kartenmarkierungen der Provinz Himmelsrand kann als eigene Aufgabenstellung mit über 100 Stunden Spieldauer gelten. Dabei ist das Spielareal von Skyrim mit ca. 41 Quadratkilometern nicht größer als Cyrodiil aus Oblivion, aber schöner, voller und lebendiger. Bethesda steckte diesmal merklich mehr Aufwand in die naturgetreue Gestaltung von schneebedeckten Bergkämmen, Birkenhainen mit gelbem Laubwerk und Eisschollenfeldern, die als großformatige Bildschirmfotos neben Gemälden von Caspar David Friedrich hängen könnten. Wo Ihr Euch eine Reise in den Hintergrund von Friedrichs romantischen Gemälden buchstäblich ausmalen müsst, reitet Ihr in Skyrim einfach hin.

Wenn Ihr Euch nicht gerade ganz am Himmelsrand von Skyrim befindet, könnt Ihr sämtliche Punkte am Horizont auch erreichen. Und die Akribie der Weltgestaltung macht an der Oberfläche nicht Halt. Zwar entstanden die Städte und Dungeons am Editor, es ist aber ein gewaltiger Unterschied, ob dessen Bausteine von Hand platziert oder per Zufallsgenerator verteilt wurden.

So verfügt jedes Bauernkaff, jedes Bergwerk und jeder Drachentempel über ein gestalterisches Konzept und Farbschema. Skyrims Landschaftsgärtner schufen aber nicht nur rein atmosphärische Kabinettstückchen, sondern verlagerten auch Elemente der Charakterentwicklung direkt aufs Spielfeld.

Verglichen mit Oblivion oder dem dritten Elder Scrolls-Teil Morrowind wirkt das Regelwerk von Skyrim deutlich gestrafft. Im Charakter-Editor entscheidet Ihr Euch lediglich für eine der zehn Tamriel-Rassen und justiert Geschlecht und Aussehen Eurer Spielfigur. Klassen oder Sternbild-Boni gibt es nicht mehr. Stattdessen stehen überall in Himmelsrand Monolithen herum, die bei Berührung Euren Lernfortschritt in einer der drei Fähigkeits-Kategorien beschleunigen, ein Attribut verbessern oder den Wert einer Fähigkeit wie Traglast erhöhen. Dabei werdet Ihr schon zu Beginn Eures Abenteuers mit der Nase auf den Standort von Krieger-, Magier- und Diebesstele gestoßen. Findet Ihr später einen Monolithen, der Euch besser gefällt, dürft Ihr eine Steinsegnung jederzeit durch eine andere austauschen. Somit müsst Ihr Euch nicht mehr zu Beginn auf einen Spielstil festlegen und erweitert zusätzlich die Möglichkeiten Eurer Charakter-Entwicklung parallel zur Erkundung der Welt.

Ob Ihr nun einen katzenartigen Vampirmagierdieb oder einen zartbesaiteten Barden im Körper eines bretonischen Bierkutschers spielt, jeder Spielcharakter verfügt neben unterschiedlich ausgeprägten Talenten über eine Sammlung aus Drachenschreien. Während Eure Zauberfähigkeiten von der Magicka-Energie und Waffenangriffe vom Ausdauerbalken abhängen, wird die Nutzung der sogenannten Thu’ums durch eine kurze Cooldown-Phase eingeschränkt. Allerdings verfügt über stärkere Schreie, wer in der Welt herumgekommen ist und alle Silben eines Schreis gefunden hat. Erst wenn Ihr z.B. mit den drei Silben ’Fus-Ro-Dah’ die stärkste Stufe des Thu’ums ’Unerbittliche Macht’ freigeschaltet habt, schleudert Ihr Eure Gegner damit zwanzig Meter durch die Gegend. Mit nur einer Silbe blast Ihr Eurem Feind nur ein Drachenrülpserl ins Gesicht.

Insgesamt fällt die Charakter-Entwicklung deutlich komfortabler aus als in den Vorgängern. Zwar stärkt Ihr Eure Fähigkeiten noch immer durch ihre praktische Ausübung, müsst aber nicht mehr eine halbe Stunde durch Wald und Wiesen hopsen, um Euren Akrobatik-Skill zu verbessern. Sämtliche Spielhandlungen, die in früheren Serienteilen nur dem Zweck dienten, Eure Fähigkeiten zu steigern, wurden ersatzlos gestrichen. Auch langatmige Minispiele wie das Laber-Glücksrad aus Oblivion entfleuchten ins Walhall der langweiligen Spielmechaniken. Um Eure Redefähigkeit zu optimieren, treibt Ihr nun einfach Handel. Lediglich Schlösser knackt Ihr noch von Hand, allerdings in der runderen Spielvariante aus Fallout 3.

Auch die Kämpfe im Drachenland laufen nach einem einfachen Prinzip ab. Die Schultertasten entsprechen den Händen Eures Charakters. Drückt Ihr eine Taste, kommen in der jeweiligen Hand befindliche Waffen, Schilde oder Zaubersprüche zum Einsatz. Je länger Ihr drückt, desto mächtiger der Angriff. Zwei ausgerüstete Waffen resultieren in effektiven Fuchtelangriffen, beidhändig gewirkte Zauber in schwerer arkaner Artillerie. Wer keine perfekt spielbaren Schwertduelle im Stil von Dark Souls erwartet, bekommt somit ein Kampfsystem, das fast sämtliche Waffenkombinationen eines Fantasy-Rollenspiels ordentlich abbildet. Zumindest aus der noch immer favorisierten Ego-Perspektive.

Hinterlistige Schleichangriffe mit Pfeil und Bogen sowie kombinierte Feuerwerke aus Blitz- und Flammenzaubern gehen tödlich flüssig von der Hand. Die Nahkämpfe wurden mit zufällig ausgeführten Finishing-Moves aufgepeppt, welche allerdings nicht darüber hinwegtäuschen können, dass Rhythmus und fehlendes Trefferfeedback beim Klingenkreuzen noch immer Raum für Verbesserungen lassen.

Dass die Gefechte mit Eisgeistern, zwergischen Dampfgolems oder untoten Draugr mit jeglicher Waffengattung trotz schwacher KI einen Heidenspaß machen, liegt nicht zuletzt an der offenen Spielwelt, deren Interaktionsmöglichkeiten sich auch martialisch nutzen lassen. Eine Übermacht von Untoten überrascht Euch beim Grabräubern? Warum lockt Ihr sie nicht in eine Stachelfalle oder eine Lache mit brennbarem Öl? Ein Drachenboss ist Euch zu groß? Flieht zu einer Mammutherde und wartet, bis sich die Riesenbiester gegenseitig aufgerieben haben. Doch seid auf der Hut! Manchmal richtet sich die lebendige Spielwelt auch gegen Euch und Ihr findet eine Elfenmagd nur wenige Stunden nach ihrer Rettung aus einem Folterkeller tot im Wald. Banditen? Wölfe? Wer weiß?&nbsp Das nonlineare Seriencredo wurde noch in keinem anderen Elder Scrolls-Teil derart konsequent umgesetzt. So gibt Euch Skyrim etwas, das in Zeiten enger HD-Schläuche mit ein paar Stunden Spieldauer nicht hoch genug geschätzt werden kann: einen drachenstarken, frei begehbaren Abenteuerspielplatz mit sagenhaftem Inhalt für Hunderte von Stunden. In diesem Sinne: Nehmt Euch Urlaub, sattelt Eurer Pferd und dann tut, was Ihr wollt!

+ wunderschöne Grafik
+ tolle Musik
+ grandiose Drachenkämpfe
+ keine Levelgrenze des Charakters
+ Quests für über 300 Stunden
+ frei erkundbare Welt
+ viele Tätigkeiten zur Auswahl
+ drei verschiedene Fraktionen
+ keine Langeweile bei mehrmaligem durchspielen
+ Möglichkeit der Ehe-Schließung

– teilweise lange Ladezeiten
– ab und zu Kantenflimmern

Max Wildgruber meint: Obwohl Bethesdas Bekenntnis zum Komfort für mich alten Rollenspielsack zunächst nach dem uncoolen Thu’um ’Ca-Su-Al’ klang, entpuppte sich Skyrim im Langzeittest schon fast als Quintessenz des Rollenspiels. Sicher, der wegrationalisierte Bruchfaktor Eurer Ausrüstung entbindet vom Zwang zur Zweitwaffe. Na klar, die Komplettregeneration beim Levelanstieg nutzen Powergamer zur Gratis-Heilung. Und ach du lieber Akatosh, wer auf einem Pferd sitzt, darf im überladenen Zustand gar die Schnellreise nutzen. Hier heißt das Zauberwort aber: darf! Wer Skyrim als ernsthafte Simulation spielen will, verzichtet eben auf die Luxus-Sperenzchen. Viel wichtiger ist der gigantomane Gesamteindruck dieses archaischen Abenteuers. Dass manche Animationen und Texturen Geschichten aus der Technik-Gruft erzählen? Geschenkt! Kein anderes Rollenspiel bietet derzeit eine ähnlich glaubwürdige, betörende, prall mit virtuellem Leben gefüllte Anderswelt. An dieser Stelle ein Extralob an Übersetzer und deutsche Stimmen. Fast keine Rechtschreibfehler und glaubwürdige schauspielerische Leistungen lassen nur einen Wunsch offen: beim nächsten Mal bitte doppelt so viele Sprecher!

Drachenstarkes Mammut-Märchenreich mit zig Stunden Spielmaterial für alle erdenklichen Fantasy-Charaktere.

Singleplayer93
Multiplayer
Grafik
Sound
Gast
n00b

Ich liebe dieses Spiel^^ Skyrim ist mein Traum ;)Fallout 3 fand ich aber auch geil, allein die postapokalyptische Welt und hab die GotY Edition. Im Februar kommt die Fallout NV Ultimate Edition die besorg ich mir dann noch.Oblivion fand ich aber alles in allem besser als Fallout Teile und zwar weil mich die Fantasy Welt doch mehr anmacht^^

Big Daddy
I, MANIAC
Anfänger (Level 1)
Big Daddy

Ich lese hier viel von Bugs im Spiel Skyrim, aber auch genauso viel das es wie Fallout3 sein soll (auch mit den Bugs), also ich liebe Fallout3 mit all seinen Macken. Wenn es sich bei Skyrim ähnlich verhält, sehe ich absolut keinen Grund sich die GotY nicht zu kaufen. Ich werde es tun.

Richie1982
I, MANIAC
Profi (Level 3)
Richie1982

@ Sir Rabbit[quote]Für mich persönlich ist Skyrim zu gross, ich fand ja AC Brotherhood schon riesig, bin aber sowieso nicht so der Open World Fan… Ausser bei Rockstar-Titeln… ^^[/quote] Das ist auch ein Punkt über den man nicht groß diskutieren kann o

Gast
n00b

@Sir Rabbit: Wer ist denn hier bei Skyrim “”anderer Meinung””?Selten waren sich so viele einig über ein Spiel. Soweit ich lesen kann, wurde bisher nur einer “”gebasht”” und der hat es ganz offensichtlich darauf angelegt und die Kommentare/Aufmerksamkeit erhal

Joe Chip
I, MANIAC
Anfänger (Level 3)
Joe Chip

GOTY! Obwohl ich Dark Souls zwar für wegweisender und küstlerisch wertvoller halte, tauche ich doch am liebsten in Himmelsrand ein. So eine freie und dennoch spannungsgeladene Welt. Großartig!

dmhvader
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Maniac (Mark III)
dmhvader

Ich find’s sogar noch einen Tick besser wie Zelda, und das hat ja mittlerweil auch mindestens einen schweren Bug xD

Ash Rockford
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Profi (Level 2)
Ash Rockford

@ThreepwoodBin deiner Meinung was die Grösse des Spiels angeht. Das Game ist sooo Gross, da wäre es fast ein Wunder gewesen, wäre das Game Bugfrei. Bestimmte Bugs rauchen halt auf, wenn viele Spieler an das Game ran gehen. Anstatt 50 Tester, hat man plötz

captain carot
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Epic MAN!AC
captain carot

@Sir Rabbit: Das ist eigentlich fast überall so. Mich stört bei CoD, obwohl ich die Reihe nicht mag und kein einziges CoD besitze, derzeit nur eines. Der unglaubliche Erfolg führt mittlerweile dazu, dass einfach zu viele Studios bzw. Publisher sich ausger

dmhvader
I, MANIAC
Maniac (Mark III)
dmhvader

Zocke auch gerade die PS3-Version, die besonders nach dem Patchen richtig geil für ‘ne “”alte”” Konsole aussieht! Kann aber nur empfehlen, alle Autosaves aus zu machen und dafür öfters manuell zu speichern, ansonsten ruckelt und crasht es hier und da schon mal, wobei ich sogar mal eine defekte Autosave-Datei auf der HD hatte, die sich schwer wieder löschen ließ! Außerdem ist das Betreten und Verlassen von Gebäuden innerhalb Ortschaften ohne Autosaving deutlich schneller!Ansonsten läuft bei trotz angeblichem Speicherbug noch alles tipptopp nach rund 60 Std. auf Level 28! Bin begeistert – das beste TES bisher!

Ralfonzo
I, MANIAC
Intermediate (Level 3)
Ralfonzo

Schönes Review!In der englischen Version gibt es leider ähnlich wenig Sprecher.

captain carot
I, MANIAC
Epic MAN!AC
captain carot

DanJJDanJJ: Du meinst das VATS bei Fallout 3. Das hat Bethesda mit reingenommen, weil die ersten beiden Fallout von Black Isle rundenbasiert waren und man auch da schon einzelne Körperteile der Gegner “”anvisieren”” konnte.Bei Elder Scrolls gab´s sowas nie.Davo

Tom Breiter
I, MANIAC
Maniac (Mark III)
Tom Breiter

Wer’s nicht schön findet.. Geschmäcker sind nunmal verschieden, ist doch auch gut so.@ DanJJ: Hab’ bei Fallout 3 auch immer das V.A.T.S benutzt. Ein Freund von mir ist da fast wahnsinnig geworden, als er mich damit hat spielen sehen, lol! Er hat’s halt gespielt wie ein Ego-Shooter, hat das nie benutzt. Ich fand’s geil!Freu’ mich auch schon auf die New Vegas-Goty im Februar [img]http://www.gamepro.de/community/gppinboard/images/smilies/biggrin.gif[/img]

LaLaLand
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Profi (Level 2)
LaLaLand

Ich bin ja für jedes Rollenspiel dankbar, das nicht dieses immergleiche Mittelalter Setting hat. Fallout 3 hab ich echt geliebt und fand sogar New Vegas auch noch ganz lustig dagegen war Oblivion ein bissl fad.Trotz Mittelalter gibts Skyrim bei mir im Urlaub nach Weihnachten, ich bin mal gespannt…

dajayjay
I, MANIAC
Anfänger (Level 3)
dajayjay

DanJJDanJJ: Fallout, das steht auf meiner immer länger werdenden Liste von Spielen die ich nachholen will, aber aus Zeitgründen noch nicht dazu gekommen bin.Und wenn man dann noch zeitraubende Spiele wie Skyrim spielt, das einen gerne mal 5-6 Stunden in seine

DanJJ
I, MANIAC
Profi (Level 2)
DanJJ

@dajayjayDanke für den tipp, wäre wahrscheinlich darauf gekommen, doch so bin ich gleich dabei^^wenn dir skyrim gefällt, wäre fallout auch was für dich, das prinzip ist ziemlich ähnlich, und genial !

dajayjay
I, MANIAC
Anfänger (Level 3)
dajayjay

DanJJDanJJ: Ich habe fallout nicht gespielt, deswegen kann ich keinen Vergleich bringen. Bei Skyrim kannst du aber auf 2 Arten im Kampf pausieren bzw. die Zeit anhalten. 1. Du drückst die Pfeiltasten – dann stoppt das Spiel und du kannst in Ruhe deine favoris

DanJJ
I, MANIAC
Profi (Level 2)
DanJJ

habe mir das spiel auch geholte, da ich fallout gespielt habe, obwohl es gegen meine Überzeugung war. Ich nenne es mal vorsichtig Egoshooter RPG und das gefiel mir nie. Doch fallout hat mich so umgehauen und habe mir deswegen skyrim geholt. Das einzige was mir negativ aufviel ist, das man die zeit nicht anhalten kann, also so wie das kampfsystem bei fallout ( was aber auch nicht wirklich bei skyrim passen würde). Manchmal finde ich die kämpfe sehr hektisch. Habe aber nur 5 stunden gespielt und bin trotzdem faziniert und werde sicherlich viel spass mit dem spiel haben. Schade fand ich nur das Dark souls keine best of the year preise abestaubt hat, da es für mich auf jeden das beste spiel des jahres war und ich wieder das gefühl bekommen habe, wie damals ein NES game als kiddie zu spielen, wegen der schwierigkeit. Aber ich lasse mich von skyrim noch überraschen, 5 stunden sind bei so einem spiel eh ein witz, da kommen bestimmt noch bomben auf mich zu ^^

Threepwood
I, MANIAC
Intermediate (Level 2)
Threepwood

HitokiriHitokiri: ‘Lore’ ist in einigen Rollenspielerkreisen zu so einer Art Trendwort geworden und ist natürlich englisch. Lore heißt ‘Geschichte’ im Sinne von Historie der Welt. Also nicht nur die Geschichte die man erlebt umfassend sondern auch den geschichtl

Piotr_Rhodanov
I, MANIAC
Profi (Level 2)
Piotr_Rhodanov

Mir gefällt dark souls besser : Steuerung ist griffiger , Grafik ist schöner und die beklemmende Atmosphäre dort…dafür sind bei Skyrim die Möglichkeiten immens , bin jetzt ne Klinge nen Werwolf ne Nachtigall und lesbisch verheiratet ….. Zum Glück seh ich Videospiele nicht so verbissen um hier bei einem “”Glaubenskrieg”” mitzumischen

Dark Alucard
I, MANIAC
Profi (Level 1)
Dark Alucard

Ein Wahnsinns-Spiel! Ich denke mal Jet Stringay äh Stingray wollte nur mal ein wenig so ins Blaue heineinprovozieren.Skyrim ist einfach unglaublich bombastisch – alleine schon der geniale Himmel und die Wolken sehen so geil aus. Bin immer ganz hin und weg wenn sich in der Abenddämmerung der Himmel so rosa färbt – boah sag ich da nur! Über die sich wiederholenden Bodentexturen muss man halt aufgrund der Größe der Spielwelt hinwegsehen.Bis jetzt hatte ich auch nur einen Bug, der ließ sich durch neu starten beheben.Wie Max schon geschrieben hat: “”Die Quintessenz des Rollenspiels””! Dem kann ich nur beipflichten, ich bin auf alle Fälle die nächsten Monate unterwegs in Skyrim!

senser
I, MANIAC
Profi (Level 3)
senser

Also ich find die Grafik richtig gut.Natürlich sehen einige Stellen bischen Matschig und Trostlos aus vorallem oben auf den Bergen,aber die Städte und Wälder sehen echt schön aus.Auch in den Hölen finde ich den Nebel und alles andere gut.Mir reicht das volkommen bin voll im Spiel drin.Mein Spiel des Jahres komm nicht mehr von weck und habe noch genug zu Spielen rumliegen.

Gast
n00b

HitokiriHitokiri:Immersion: Eintauchen in eine virtuelle Welt, die aufgrund ihrer Glaubwürdigkeit und Tiefe, das eigene Dasein vergessen lässt. Ist schon ziemlich deutsch. ;)@Jet Stingray:Haaaahaaaaaa…lustig!…oder Du bist echt so ein Pfosten?!

Seska1973
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Seska1973

Ich spiele es, und dabei mochte ich ned mal Oblivion… Aber auf dem PC. Dank Community Mods mit HD Texturen

dajayjay
I, MANIAC
Anfänger (Level 3)
dajayjay

Die 93er Wertung trifft genau meinen Geschmack und meine Erfahrung aus über 200Std. Skyrim. Höher dürfte die Bewertung nicht sein, da es ja durchaus Bugs und Performance Probleme gibt und man somit nicht von Perfektion sprechen kann. Niedriger dürfte sie aber auch nicht sein, da die Bugs den Spielspass kaum bis gar nicht beeinflussen.Ich bin immer wieder überrascht, mit wie viel Liebe zum Detail Bethesda dieses Spiel entwickelt hat. Sie hätten es sich auch einfacher machen können und immer noch ein gutes Spiel abgeliefert. Sie haben aber den harten Weg gewählt und die Spielwelt Skyrim dadurch unheimlich glaubwürdig und stimmungsvoll gemacht.

Hitokiri
I, MANIAC
Hitokiri

@ vincvega64: Wunderbares Vorurteils Gelaber. Ich habe Skyrim, PES2010, BF3, MK9, Street Fighter IV und Gran Turismo 5. (und andere auch ;)So, jetzt darfst mich psychologisch einordnen… PS: Skyrim wird erst Weihnachten geöffnet, somit kann ich erstmal z

Max Snake
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Max Snake

Am 2. Weinachtstag werde ich endlich mein Geschenk Skyrim spielen und Xbox Live Verbindung ausmachen. Klar sind Bugs da, aber es stört nicht den Spiel Spaß.SKYRIM!!!!!!!!!@ JET STINGRAYSpiele nicht den Spaß – Killer, obwohl es deine Meinung ist. Danke.

Spacemoonkey
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Spacemoonkey

finde dass das spiel für die grösse schon sehr gut aussieht. allerdings hat sich bei den animationen und der ki seit oblivion (gefühlt) garnichts getan

Threepwood
I, MANIAC
Intermediate (Level 2)
Threepwood

Ich finde, das einzige, was man Skyrim vorwerfen könnte ist das es zu Release noch ein paar Bugs hatte, welche nicht nötig geswesen wären und welche jetzt nach und nach rausgepatcht werden/wurden.Alles andere ist jammern auf so hohem Niveau, dass man sich selbst Fragen sollte ob die eigenen Ansprüche noch realistisch sind. Wer solch ein offenes Spiel mit all seinen Features und in dieser Größe spielt muss einfach in Kauf nehmen, das es hier und da ein paar Ecken und Kanten gibt die sich halt aus der unglaublichen Vielzahl an Möglichkeiten ergeben. Sei es, dass die KI mal hakt, die Physikengine dann und wann zu übereifrig ist oder das man einfach die Übersicht verliert.Sicher ist nach oben immer noch Luft, das Interface könnte nochmal durchoptimiert werden, die Texturen teils gerne knackiger oder die Hüpfanimation weniger steif. Dennoch an anderer Stelle schießt Skyrim von der Qualität her so übers Ziel hinaus, das ich die wenigen Kritikpunkte die ich nach gut 70 Stunden spielzeit habe, nicht nur in Kauf nehme sondern mehr als kompensiert sehe. Die Welt, die Optik, die Masse an Content, die Freiheit, die Lore, die Konsistenz, der Sound, die Immersion und nicht zuletzt der Spielspaß sind so atemberaubend das ich Skyrim, wenn es denn noch mit einigen Patches hochpoliert wird, als bestes Spiel bis dato ansehe. Und das sag ich als Final Fantasy 7 Fan keineswegs leichtfertig.97 von 100 von mir. (Ein Punkt abzug wegen der Startschwierigkeiten)

Gast
n00b

PariahPariah: Na, Dark Souls natürlich 😉

tetsuo01
I, MANIAC
Gold MAN!AC
tetsuo01

Deus Ex und Dark Souls, sonst kommt nicht mehr viel…