The Inquisitor – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Wäre das nur ein weiterer Sherlock-Vertreter, dann hätte ich wohl dankend abgewunken. Stattdessen blieb ich acht Stunden gebannt vor dem Fernseher sitzen und störte mich aufgrund der spannenden Prämisse nicht mal an den vielen kleinen groben Kanten und Bugs, die ein Neuladen erforderten. Dass ich dranblieb, lag am narrativen Fokus und einigen unterhaltsamen – und auch sehr brutalen – Story-Highlights. Eines sollte Euch aber klar sein: Herausfordernd sind hier weder Rätsel oder Kämpfe noch die verzeihenden Schleicheinlagen in der Unwelt. Damit eignet sich das Abenteuer vor allem für Adventure-Fans, denen ähnlich den Telltale-Abenteuern eher spielerisch leichte Kost genehm ist – und für die ihre Spielfigur nicht der größte Sympathieträger des mittelalterlichen Volkes sein muss.

Spielerisch seichte Adventure-Kost mit einem spannenden Universum und einer schön dreckigen Spielwelt.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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