The Jungle Book – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Das Spiel erinnert frappierend an Virgins Mega-Drive-Aladdin. Kein Wunder, denn das Jungle Book benutzt ähnliche Animationen, dasselbe (David Perry)-Scrolling und ein fast identisches Spieldesign. Ihr lauft durch wunderschön gemalte Welten und müßt wie in Aladdin einen Autoscrolling-Abschnitt sowie einen Fluglevel bewältigen. Dabei ist die Farbenpracht manchmal hinderlich, weil Ihr kaum ausmachen könnt, wo Eure Hand einen festen Halt findet und wo Ihr ins Leere greift. Spielerisch birgt der Dschungel jedoch wenig Neues. Der altbewährte Jump´n´Run-Mix wird hervorragend präsentiert und mit stimmiger Musik – z.T. Originalfilmmelodien – begleitet. Wer noch immer nicht genug von Hüpfspielen hat und kein Mega Drive besitzt, kann sich auf ein sehr gut gemachtes, schweres und umfangreiches Disney-Spiel freuen – auf ein Aladdin im Dschungel-Look.

Disney-gerecht inszeniertes und schweres Jump´n´Run, das Euch statt neuen Ideen aufwendige Grafik beschert.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound
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5 Kommentare
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Rudi Ratlos
2. Oktober 2017 14:32

Hatte mir nur mal die MS-Fassung aus der Videothek ausgeliehen, die natürlich grafisch nicht an die 16Bit-Fassungen rankam, aber dennoch ein feines (und sauschweres) J&R war.

MadMacs
2. Oktober 2017 9:48

Ich hatte nur die Mega Drive Version. Habe das Spiel als sehr gut in Erinnerung.

retrofan81
1. Oktober 2017 15:39

Ich hatte es damals fürs Super Nintendo, und fand es ziemlich schwer. Bin nie über das Level hinaus gekommen, wo King Loui Endgegner war 🙂

AkiraTheMessiah
1. Oktober 2017 10:22

Jip … Aber ich habe damals vor allem Neidisch auf die MD-Version von Aladdin geschaut.

Max Snake
1. Oktober 2017 0:32

Das Mega Drive Version war besser.