The King of Fighters XII – im Klassik-Test (PS3)

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Wertung

  • standardmäßig kämpft Ihr in 3er-Teams
  • gleich starke Moves neutralisieren sich
  • gelungenes Kontersystem

Spielerisch wie grafisch starkes HD-Debüt, das in puncto Kämpfer- und Arenazahl, Spielmodi und Moves jedoch enttäuscht.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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Durandal
7. Oktober 2025 11:56

Fakt ist, das waren die letzten beiden bemups mit aufwändigen 2D-Sprites, weshalb ich mir sie physisch für Switch gekauft habe, falls ich wieder mal Bock drauf habe. Denke das die HD-Auflösung darüber hinweg täuscht, wie viel Arbeit da drin steckt, da die Fighter nicht so verpixelt und eher “glatt” aussehen. Aber schon gewaltig wie schön die Sprites eigentlich sind und imo auch die einzigen Games die mit Street Fighter 3 mithalten können, obwohl das in Sachen Animationen unerreicht bleibt.

Max Snake
7. Oktober 2025 0:39

Hätte Durandal und Remo gesagt King of Fighters XIII als letzten Sprite 2012 geschrieben wäre ich nicht durcheinander geraten. 😐

Remo
6. Oktober 2025 23:29

King of Fighters XIII war der letzte Sprite basierte Teil. Teil XIV hat auf Polygone gesetzt und war meiner Meinung nach grafisch ziemlich mau.

: Ja, das mit dem riesigen Aufwand habe ich auch gelesen. Wenn ich mich recht erinnere, war das sogar ein Interview hier in der M! Games.

Max Snake
6. Oktober 2025 23:11

The King of Fighters XIV hat noch einmal den Sprites gesetzt.

Durandal
6. Oktober 2025 22:14

War das nicht der Tatsache geschuldet, dass die Fighter noch gezeichnet waren? Meine irgendwo gelesen zu haben, dass der Aufwand gigantisch war, Rest war wohl Sparmassnahme. Und ab Teil 14 war deswegen eh Schluss mit 2D-Figuren.

Remo
3. Oktober 2025 15:48

War damals vom 12. Teil auch recht enttäuscht. Vom Umfang her war es wirklich nur eine “bessere” Demo-CD.