The Outlast Trials – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Dank eines gelungenen Koop-Prinzips ist zumindest die erste Flucht aus der Forschungseinrichtung recht unterhaltsam. Insgesamt hätte ich mir jedoch mehr große Missionen mit vollkommen frischen Schauplätzen und Mechaniken gewünscht. Auch wären noch mehr spezielle Gegnertypen wie der Auflauerer, die blinden Riesen oder der messerstechende Fake-Mitspieler wünschenswert gewesen, denn das alte Prinzip des schreienden Davonlaufens und Versteckens in einem Schrank vor den ganzen Verfolger-Kreaturen hat man bereits vor über zehn Jahren zu Genüge erlebt. Mal abgesehen von diesen Punkten und der völlig unnötigen und zu schweren Solo-Final-Mission, die mich von meiner Freundesgruppe trennt, ­hatte ich eine spaßige Horror-Zeit. Erwartet nur nicht das Gruselgefühl, das Ihr noch beim Erstling hattet.

Gelungenes Koop-Spin-off, das jedoch Solo-Abenteuer-Fans nur noch bedingt taugen dürfte.

Singleplayer74
Multiplayer
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schweini
28. Mai 2024 21:54

Man stelle sich den sensationslüsternen Pimmel-Religionstabubruch-Screenshot vor 10 Jahren vor. Der Aufschrei würde Zocker Ohren zum klingeln bringen. Shifting Baselines allerorten, verblüffend.