The Silver Case – im Test (PS4)

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Meinung

Michael Herde meint: Ob es an Suda51 oder meinem Unverständnis liegt? Ich weiß es nicht. Wie gewohnt verliert er sich in zusammengewürfelten Grafikelementen, die irgendwie stylish und avantgardistisch sein sollen, beim Lesen aber ablenken und ein durchgängiges Konzept vermissen lassen. Interaktive Passagen bieten teils originelle Rätsel, sind sonst aber spielerisch nicht der Rede wert. Allein die düstere Story ist ganz nett und die Atmosphäre bedrückend. Wer auf Visual Novels steht und Suda klasse findet, wird glücklich, zumal auf kommerzielle Kompromisse verzichtet wird. Alle anderen lesen lieber ein Buch.

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