The Silver Case – im Test (PS4)

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Der heute für schrill-schräge Action-Abenteuer wie Killer7 oder No More Heroes verehrte Goichi Suda produzierte 1999 für PSone einen Mix aus Visual Novel und Adventure. Der Krimi-Thriller um den titelgebenden Serienmörder-Fall The Silver Case erscheint nun erstmals in HD-Überarbeitung mit leider nur englischer Sprache. Dafür stellt Ihr nach Belieben ein, welche Elemente in der Urfassung und welche in HD dargestellt werden sollen. Außerdem neu: Der Original-Soundtrack von Masafumi Takada wurde um neue Remixe von Akira Yamaoka erweitert. Inhaltlich wechselt das Spiel in zwölf Kapiteln zwischen zwei Protagonisten – einem Detektiv, der von seinen Kollegen gedemütigt und beleidigt wird, und einem Journalisten, der die Mörderhatz aus anderer Perspektive verfolgt. Die Neuauflage spinnt die Handlung in zwei neuen Kapiteln weiter und rundet sie ab. Wenn Ihr Euch nicht gerade durch verspielte, oft verwirrend aufbereitete Dialogfetzen klickt, erkundet Ihr 3D-Areale in Ego-Sicht nach Hinweisen und Rätseln. Unpraktisch: Ihr dürft zwar jederzeit speichern, beginnt aber zwangsläufig wieder am Anfang des Kapitels. Auch kein Lob verdient die Steuerung: Rechts unten eingeblendet ist ein Rad, an dem Ihr einstellt, ob Ihr Euch bewegen, Objekte benutzen, Funkkontakt herstellen oder ins Menü wechseln wollt. Zusätzlich müsst Ihr oftmals rauf oder runter schauen. Das wäre schon 1999 komfortabler gegangen. Wichtiger Hinweis: Bei Grafikproblemen stellt Ihr die Sprache der Konsole auf Englisch (UK)!

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