The Simpsons: Road Rage – im Klassik-Test (GC)

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Wie überraschend: Nach Xbox und PS2 wird prompt auch der Gamecube mit dem Crazy Taxi-Verschnitt von Matt Groenings Zeichentrick­familie bedient. Das Spielprinzip klaut nach wie vor schamlos beim Sega-Vorbild, wie gehabt sammelt Ihr in sechs Ortsteilen Passagiere auf und bringt sie mit Vollgas zu ihrem Zielort, ohne den restlichen Verkehr zu schonen. Bei manchen Fahrten sollt Ihr für höheren Lohn Randobjekte demolieren oder Kollisionen mit anderen Fahr­zeugen verhindern, aber das war’s dann auch mit Eigenheiten. Für einen Schuss zusätzliche Ab­wechs­lung sorgt ein kurz geratener Missions­modus und der Splitscreen, bei dem sich zwei Chauffeure um mitfahrwillige Springfield-Bewohner balgen.

Technisch hat sich ein weiteres Mal nichts geändert: Die stilvolle aber schlichte Zeichentrickoptik wird immer noch von Pop-Ups und gelegentlichen Rucklern geplagt – wem Crazy Taxi nicht genügt, der fährt eine Proberunde.

Ordentlicher ”Crazy Taxi”-Clone im witzigen Simpsons-Szenario, aber ohne neue Ideen oder Feinpolitur.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound