The Simpsons: Road Rage – im Klassik-Test (Xbox)

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Die gelbe Cartoon-Sippe aus Springfield feiert Ihre Xbox-Premi­ere mit der Umsetzung des Crazy Taxi-Clones Road Rage. Als Chauffeur mit Dauer­gasfuß saust Ihr durch mehrere Ortsteile und sammelt herum stehende Kunden ein: Haben diese Ihr Fahrziel genannt, gebt Ihr Stoff und flitzt so schnell wie möglich und ohne Rücksicht auf Verluste dorthin, um ein ordentliches Trink­­geld zu kassieren.

Gele­gent­lich gibt’s Boni für zerstörte Zäune und Lampen oder kollisionsfrei überholten Zivil­verkehr. Ein etwas mickrig geratener Missions-Modus bietet Solisten eine weitere Beschäftigungs­mög­lichkeit, im Split­screen wiederum jagt Ihr wertvolle Passa­giere um die Wette.
Technisch haut die harmlose Zei­chentrickoptik niemanden vom Ho­cker, dafür gefallen die englischen Sprach­samples und die aufgebohrten, prägnanten Surround-Effekte.

Da das große Sega-Vor­bild für die Microsoft-Konsole noch in weiter Ferne liegt, ist Road Rage eine willkommene Alter­native für die hektische Taxi­fahrt zwischen­durch.

Ordentlicher ”Crazy Taxi”-Abklatsch mit pfiffiger Lizenz und netten Gags. Technisch etwas bieder.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound