
Meinung
Fabiola Günzl meint: The Surge 2 ist aus den Kinderschuhen seines Vorgängers herausgewachsen und kann mit seiner deutlich präziseren und stark auf exaktes Timing ausgelegten Souls-like-Spielmechanik weitaus mehr überzeugen als das Erstlingswerk. Die Kombination aus brachialem Nahkampf (inklusive sehenswerten Finishern) und taktischer Planung sorgt für einen angenehm hohen Schwierigkeitsgrad, ohne dabei jemals unfair zu wirken. Eine clevere Gegner-KI, die Drohne, die per Knopfdruck je nach Modifizierung auf diverse nützliche Manöver ausgelegt werden kann, sowie das wesentlich zugänglichere Crafting- und Upgrade-System ohne vorheriges ausgedehntes Grinding runden den positiven Gesamteindruck ab. Über kleinere technische Mängel wie nachladende Texturen oder längere Ladezeiten kann man angesichts der ansonsten hübschen audiovisuellen Inszenierung inklusive gelungener Sprachausgabe gut hinwegsehen. Dafür macht auch das Hantieren mit den vielen verschiedenen Waffentypen einfach viel zu viel Spaß!









Sehe es wie einige andere hier, der Fokus sollte auf den Standard Modellen liegen. Auch wenn mir z.Bsp. Control Spaß gemacht hat, so haben die zahlreichen Slowdown (fast Daumenkino) doch merklich den Spielspaß getrübt und das Spielen an sich erschwert.
Zu the Surge 2, scheint tatsächlich besser zu sein, eines der Mankos scheint behoben, gibt deutlich mehr und bessere Boss Fights…
Mit anderen Worten – sie schreiben am Leser vorbei.
Ist dann langsam analog zur PCMR: Die Redaktion spielt auf der feinsten Hardware, während der Pöbel sich mit Rucklern und anderen unschönen Begleiterscheinungen auf seiner Low-End-Hardware rumärgern muss ;D
Zumindest Erwähnung sollte es finden, gerade wenn ein Spiel auf den Standardkonsolen ggf. deutlich unrunder läuft oder z. B. nur 30 fps, anstatt 60 fps bietet. Bei 4players werden mittlerweile auch häufig die älteren Konsolenversionen nicht extra erwähnt.
Die Mehrheit spielt in der zweiten Klasse. Der Hauptfokus sollte darauf liegen, auch wenn es in der ersten Klasse bequemer ist.
@ghostdog83 , eigentlich sollte es bei größeren Testportalen Gang und Gäbe sein, dass auf die technische Seite aller Plattformversionen eingegangen wird. Schön, dass manche Titel auf der Pro vielleicht nur geringe Probleme haben. Freut mich für die Pro/X-Besitzer. Ich mit meiner Proleten-Normal-PS4/One bin mir aber selbst der Nächste. 😉
Danke Bort. Es ärgert mich jedes Mal, wenn ein technischer Bezug hergestellt wird, dann aber nur eine halbe Sache dabei rauskommt. Der 2-Klassenstatus bei Sony und MS erlaubt es eigentlich nicht, solche Details zu vernachlässigen (“Also ich zocke auf der Pro (…)”).
@ghostdog83 Also ich zocke auf der Pro im Leistungsmodus (60 fps, 1080p). Ich hab zwar bisher nur kurz gezockt, trotzdem sind mir die nachladenden Texturen aufgefallen. Die haben sich allerdings recht zügig scharf gestellt. Hat nicht wirklich gestört. Vielleicht verbessert das ja noch ein Patch. Den Auflösungsmodus (4k mit 30 fps) meide ich lieber noch. ?
Also Teil 1 fand ich spitze, hat Spaß gemacht bis auf ein paar frustierende Bossgegner. Hätte ich 80 % gegeben.
Wenn Teil 2 jetzt besser ist, immer her damit, bin gespannt.
Über kleinere technische Mängel wie nachladende Texturen oder längere Ladezeiten kann man angesichts der ansonsten hübschen audiovisuellen Inszenierung inklusive gelungener Sprachausgabe gut hinwegsehen.
Ihr sollte bei solchen Angaben auch darauf verweisen, um welche Version es sich handelt (PS4, Pro, Beides). Ansonsten sind die Aussagen wenig hilfreich, wo die Basis PS4 des Öfteren schlechter abschneidet siehe zuletzt Control.
Mir ist heute morgen in meiner kurzen Anspielsession gar nicht aufgefallen, dass die verschiedenen Chararktere im Editor auch ne Vita haben… 😀 War das ein Witz? Falls nicht, hat das Auswirkungen auf das weitere Spiel?
Schade finde ich, dass der eigene Charakter jetzt keine Stimme mehr hat. Aber das ist wohl dem Editor geschuldet, sonst hätte man ggf. mehrere Stimmen einsprechen müssen.
Den S-Grad empfand ich bisher als zu leicht. Hab den Tutorial-Boss und auch den 1. richtigen Boss im 1. Versuch geschafft und mich dabei nicht sonderlich herausragend angestellt. Dank Heilingsimplantat, was man gleich zu Beginn finden kann, kann man sich zumindest beim 1. richtigen Boss immer wieder heilen, auch wenn man ordentlich aufs Maul bekommt. Da war der Vorgänger-Teil anspruchsvoller und der war schon gefühlt um einiges leichter als Dark Souls und Konsorten. Aber gut, ich lasse mich überraschen, was noch kommt.
Vermutlich wird dann meine Wertung tendenziell wieder eher im Bereich von der 4players-Wertung liegen.
Deck 13 besseren Werk nach ungefähr 10 Jahren.
Wieder mal ein Beispiel das je mehr tests man liest umso bananiger wird man in der birne.
Bei gamepro steht „story nur mittel zum zweck und schwache charakter entwicklung“ bei 4players ists hingegen generel in allen belangen ziemlich gut.
Naja meins war teil1 nicht u.a. scifi setting und charakter auflevel system, glaub auch nicht dass ich nach Darksiders3 mir dass noch antun werde bzgl, nachholen und so.
Allen anderen viel spass bei teil 2.
Oh cool, schon der Test da. Den muss ich nachher mal in Ruhe lesen. Nachdem mir Teil 1 schon deutlich besser gefallen hat, als hier bewertet, bin ich mal gespannt, wie meine eigene Wertung für Teil 2 ausfallen wird. Aber fein, dass Teil 2 hier dieses Mal etwas besser bei weg kommt.