This Way Madness Lies – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Shakespeare, Magical Girls, Pixel-Kunst und dazu noch eine knackige Spielzeit von unter zehn Stunden? Da lacht das Herz! Aber nicht nur die Prämisse ist interessant, auch spielerisch überzeugt This Way Madness Lies: Zeboyd Games liefert ein durchdachtes und auf Wunsch auch angenehm forderndes Kampfsystem mit vielen taktischen Möglichkeiten, durch den knackigen Umfang und den gemeinsamen Partylevel wird nerviges Grinding effektiv vermieden. Vor allem aber das sympathische Skript und der Humor überzeugen – Imogen, Rosalind, ­Beatrice und Co. sind interessante ­Figuren und das Thema Shakespeare wird mit der richtigen Mischung aus Respekt und moderner Kritik angegangen. This Way Madness Lies zeigt, was man alles aus dem Thema Rollenspiel herausholen kann, wenn man sich komplett von den üblichen Genre-Themen und Klischees freimacht – und das solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen.

Spielerisch gelungenes RPG mit origineller Thematik, charmantem Look und durchdachtem Kampfsystem.

Singleplayer81
Multiplayer
Grafik
Sound
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