Thumper – im Test (PS4)

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Obwohl das Entwickler-Duo von Drool bei Harmonix einschlägige Musikspiel-Erfahrung gesammelt hat und ihr Debütwerk Rhythmus-Elemente besitzt, ist Thumper ein ganz eigenes Ding: Seine Schöpfer bezeichnen die Reise eines Weltraumkäfers über eine Art LSD-Autobahn als ”Rhythm Violence”, was haargenau passt. Denn zum einen benötigt Ihr gutes Timing zum Erfolg, zum anderen haut Euch das farbstarke Ding ziemlich aggressiv auf die Augen und verlangt ebensoviel Konzentration wie Reaktiosschnelligkeit. Euer metallisch glänzender Käfer flitzt umgebremst seinen vorgegebenen Weg durch abstrakte, düster-bunte Szenarien entlang, Ihr müsst mit Ihn per passenden Knopf- oder Richtungsdruck durch Barrieren rumpeln, über Dornenfallen hinweg springen und an Leitplanken entlang schlittern, damit er keinen Schaden nimmt. Ein Fehler ist pro Abschnitt erlaubt, beim nächsten geht es zum Checkpunkt zurück – meist sind die Etappen innerhalb der Levels nicht allzu lang, manchmal warten aber auch Marathonpassagen sowie Bosskämpfe, bei denen Ihr mehrere Reaktionstest-Phasen überstehen müsst. Nach und nach kommen neue Hindernistypen hinzu, die Euch zum Beat des aggressiven Industrial-Elektronik-Soundtracks der Noise-Rock-Band Lightning Bolt entgegen rauschen. Neun Levels umfasst die Reise, die zunehmend länger und knackiger werden: Bis Ihr das Ende erreicht habt, vergeht garantiert ordentlich Zeit – und danach motiviert die Jagd nach besseren Punktezahlen.

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