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Ich kenne zwar nur das Remake von Demons Souls, aber das lohnt mit Sicherheit nicht nur wegen der extrem fett aufgebohrten Grafik. Der Sound ist bei dem Spiel sowas von unglaublich geil, gerade mit 3D Headset. Die extrem kurzen Ladezeiten und 60 fps sind einfach nur ein Genuss.
Und ich spiele sehr gerne lieber alte Spiele, die mit viel Mühe deutlich überarbeitet wurden nochmal, als neue Spiele, die denen nicht das Wasser reichen können.
Nachdem ich mit dem Remake fertig war, hatte ich es tatsächlich noch wochenlang vor dem inneren Auge und auch den Sound im Kopf. Hab ständig überlegt, ob ich einen 4. Durchgang starte oder mein neues Spiel weiter spiele. Sowas hat kaum ein Spiel vorher bei mir ausgelöst.
Vom Sound her für mich neben Returnal das beste Spiel auf der PS5.
Jetzt hab ich direkt wieder richtig Bock auf das Spiel bekommen und installiere es gerade neu. ?
Geht mir genauso. Demons Souls Remake hab ich, aber noch nicht gespielt, dafür den alten Teil zu Genüge. Somit kennt man das Spiel, wie ich schon immer sgate, für mich keinen wirklichen Reiz seit Anfang an. Dafür stehen noch zuviel neue Titel auf der Liste, und neu ist IMMER besser. Ich bekomme nie genug von Soulslike, Pause kommt gar nicht in Frage. Aber Nioh 2, The Surge 2, Thymnesia, Steelrising, Lies of P haben erst mal den Vorzug. Zudem sind da noch etliche Metroidvanias wie The Last Faith, das aktuelle Moonscars und nächstes Jahr Silksong.
Ob ich jemals zu Demons Souls Remake kommen werde ? Primär absolut nicht wichtig, Spiel bekannt, nur Grafik neu, wenn auch sehr nice. Wird mich heutzutage nicht mehr begeistern als es damals schon lange vor dem Europa Release tat, dank Fanlobs, trotz Sonyablehnung.
@Bort1978
Das Demon’s Souls Original habe ich ja seinerzeit schon durchgezockt. 🙂
Aktuell halt nach Elden Ring sowieso ne kleine Soulslike-Pause.
Danach dann mal schauen.
@SonicFanNerd Dann sollte das Demons Souls Remake mal ganz oben auf deiner Liste stehen. ? Aber die anderen Spiele sind natürlich auch klasse. Nur Steelrising kenne ich noch nicht. Das will ich aber auch noch angehen.
Nach Elden Ring bin ich von den Soulsbourne Genre gesättigt.
Das wandert, wie auch Steel Rising, auf meine Liste an Soulsborne Titeln die ich irgendwann vielleicht mal nachhole. Also Interesse ist da, aber ich hab da noch so Dinge wie das Demon’s Souls Remake und die beiden Nioh Teile (und The Surge 2) die höher auf meiner To-Do Liste sind, was eben das Genre angeht.
Na dann viel Spaß. Ich war nach ca. 20h das 1. Mal durch. Es gibt nur 3 verschiedene Welten. Es lohnt sich aber die ganzen Nebenmissionen zu machen. Die verschiedenen Enden sind eher belanglos. Man kann sie aber problemlos hintereinander machen. Dafür muss man nur den Endboss immer wieder neu besiegen.
@Bort1978
Das hört sich ja gut an. Sicherlich kein Mega Titel, aber hab eigentlich nur Gutes gehört. Hab’s bereits, freu mich drauf. Aktuell hab ich leider keine Zeit, aber ist eines der nächsten auf meiner (nicht wirklich kleinere werdenen) Liste.
Ich habe es gerade erst beendet. Ich hatte viel Spaß mit dem Spiel. Das Leveldesign und die Grafik sind zwar nichts besonders, aber das Kampfsystem hat es mir angetan. Das bot schon einige neue Kniffe, die mir gefallen haben.
Wenn man aber erstmal das Parieren gegnerischer Angriffe gut verinnerlicht hat, wird das Spiel eigentlich viel zu einfach, weil man so jeden Gegner kaum eine Chance lässt. Das Zeitfenster fürs Parieren lässt sich sogar über die Talente vergrößern, was es auch weniger geübten Spielern leichter macht es im Kampf zu nutzen. Ich habe glaube für keinen Boss mehr als 2-3 Versuche gebraucht.
Nur für die Platin gab es noch eine knackige Herausforderung. Dafür muss man den Tutorial-Boss besiegen, mit einem Charakter, der noch null verbessert ist. Das hat mich einen Moment länger beschäftigt. Den Kampf soll man eigentlich verlieren und danach geht das Spiel dann direkt weiter.