Tinykin – im Test (PS4 / PS5 / Xbox One / Xbox Series X)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Ich bin nicht der größte Pikmin-Fan, aber dass die ”Weise kleine Helfer an”-Idee ihren Charme hat, steht außer Frage – und Tinykin versteht sie prima einzusetzen. Die herumwuselnden ­Wesen haben einen eigenwilligen Charme und fügen sich gelungen in den Rest des etwas (wohlgemerkt im positiven Sinn) altmodischen 3D-Hüpfers ein. Da stört es zum Glück kaum, dass ein paar Gattungen nicht ganz so geschmeidig anzuweisen sind – gerade die ”Stromleiter” zu positionieren, kann schon mal etwas fummelig werden. Auch dank der sympathischen Inszenierung mit viel Liebe zum Detail und skurrilen Charakteren ist Tinykin ein Wohlfühlhappen, der nostalgische Gefühle nicht zuletzt mit jeder Menge Sammelkram und Nebenaufgaben gelungen bedient und für ein paar vergnügliche Stunden sorgt.

Sympathisches Hüpf-Abenteuer mit charmanter Darstellung und
gewitzter ”Pikmin”-Komponente.

Singleplayer81
Multiplayer
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Sound
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