Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden – im Test (Switch)

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Screenshot von Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden
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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Anfangs hatte ich Zweifel, ob meine (zugegeben turmhohen) Erwartungen erfüllt werden könnten. Nachdem ich inzwischen eine knapp dreistellige Stundenzahl auf meiner Insel verbracht habe, lässt sich sagen – es sind (fast) alle Träume wahr geworden. Zwar finden sich im neuen Tomodachi Life einige Macken des Vorgängers nahezu genauso wieder – etwa dass sich bestimme Ereignisse und Aktivitäten sehr schnell und oft wiederholen – und warum es so gar keinen Kontakt zur ”Außenwelt” via Internet geben darf, leuchtet mir nicht ein. Dafür entpuppen sich die sonstigen Freiheiten und Änderungen fast durchgehend als gelungen. Die Miis strahlen dank detailliert einstellbarer Eigenheiten noch mehr Charme und Individualität aus und dass man das Gewusel auf der Insel diesmal im Gesamtbild betrachten kann, sorgt für einen satten Stimmungsbonus. Und wer sich kreativ einbringen will, bekommt allerhand Werkzeuge geboten. Nur eins sollte Euch klar sein: Um ein ”Spiel” im herkömmlichen Sinn handelt es sich nicht. Habt Ihr aber minimales Interesse an einer Lebenssimulation mit begrenzter Interaktion, führt kein Weg an Wo Träume wahr werden vorbei.

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