Tony Hawk’s Underground – im Klassik-Test (GBA)

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Nicht nur bei den großen Konsolen geht die unverwüstliche Tony ­Hawk-­Serie neue Wege, auch das GBA-Underground weicht von den alten Gewohnheiten ab. Hier wie dort schlüpft Ihr im Story-Modus in die Rolle eines Rollbrett-Novizen, der sich erst nach oben arbeitet.

Das geschieht im Kleinformat noch konsequenter, denn hier beherrscht Ihr anfangs nur ganz wenige Tricks. Um coolere Stunts auszuführen, ­müsst Ihr selbige erst durch das Erledigen von Aufgaben verdienen, auch weitere Levelabschnitte werden erst so freigeschaltet. Ebenfalls neu: Dank beschleunigter Uhr gibt es verschiedene Tageszeiten, die den Spielab­lauf beeinflussen sowie käufliche ­Extras wie Gesundheitsauffrischer. Technisch ist’s gewohnt niveauvolle Kost, darum lohnt sich der Kauf für GBA-Sportler.

Frischer Wind auch auf dem Handheld: motivierendes ­Skater­Epos mit viel Pfiff.

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound
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Tabby
I, MANIAC
Tabby

Hab die GBA Tony Hawk’s damals geliebt.