Toy Odyssey – im Test (Xbox One)

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Hier werden Roguelike-Elemente mit typischen Metroidvania-Prinzipien gemischt: Als Actionfigur erforscht Ihr nachts das verwinkelte Haus Eures Besitzers. Kämpft gegen böse, verlorene Spielzeuge, sammelt gute Kollegen ein und schnappt Euch Rohstoffe. Mit denen rüstet Ihr das Basiszimmer auf und errichtet neue Strukturen, auch Ihr werdet stärker. Die Steuerung könnte direkter sein, gibt aber genügend Kontrolle, der Fallschaden aus großen Höhen ist dagegen lästig. Die Levels werden nach jedem Ableben neu generiert, das sorgt für Abwechslung, verhindert aber ausgefuchstere Layouts. Spaß macht es dank fordernder Gegner und charmantem Design trotzdem.

Nette Kombination aus ­Metroidvania und Roguelike mit ansehnlichem, düsterem Spielzeugsetting.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound
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