Toy Racer – im Klassik-Test (DC)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Weniger ist mehr: Irgendwer bei Sega hat wohl noch rechtzeitig gemerkt, dass Toy Racer als Vollprodukt gegen die Masse an ordentlichen Fun-Flitzern kein Land gesehen hätte: Vier Strecken in mit gutem Willen als zweckmä­ßig beschreibbarer Grafik sind wirklich nicht viel, zumal weder die Fahrzeuge noch die teilweise witzigen Waffen Solis­ten länger ans Pad locken. Für eine spaßige Runde zwischen­durch gegen menschliche Geg­ner ist das Spiel prima geeignet: An das artverwandte POD 2 kommt es zwar nicht heran, doch dieser Titel kostet dafür ja auch eine ganze Ecke mehr. Wollt Ihr also gelegentlich eine Online-Stunde mit einem unkomplizierten Spiel totschlagen, gönnt Euch Toy Racer: Die 20 Mark ist es auf jeden Fall wert, und Ihr tut auch noch etwas Gu­tes dabei.

Gelungenes Schnäppchen: Günstiges Spaß-Rennen, das nur online richtig spielbar ist. Keine Sensation, aber durchaus unterhaltsam.

Fehlt hier die Spielspaß-Wertung? Nein, denn tatsächlich haben wir Toy Racer damals keine gegeben.

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Grafik
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