Toy Racer – im Klassik-Test (DC)

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No Cliché überrascht aus zwei Gründen mit ihrem Rennspiel Toy Racer : Zum einen kostet der Flitzer schlappe 20 Mark und dürfte das damit wohl billigste Videospiel seit Urzeiten sein (noch dazu gehen davon drei Mark an die Kinderkrebshilfe). Zum anderen handelt es sich praktisch um einen reinen Online-Titel – auch das eine Pre­miere in der Konsolenwelt und der Grund, wieso wir keine eigene Einzel­spieler-Spaßwertung vergeben können. Völlig handlungsunfähig seid Ihr allerdings auch ohne Einwahl nicht: Renn­strecken und Fahrzeuge sind frei zugänglich und lassen sich ausprobieren, nur eben ohne Gegner. Diese findet Ihr via Internet auf den Toy Racer-Servern. Auf einer Liste studiert Ihr die offenen Partien, unterhaltet Euch mit anderen Surfern oder geht ins Rennen – maximal vier wagemutige Piloten entern gleichzeitig die Spielzeugwelt.

Vier Kurse stehen zur Wahl und geizen nicht mit skurrilen Einfällen: So saust Ihr mit einem Dutzend Autos, von Pickup bis Panzer, auch schon mal Wände und gar Decken entlang. Wichtig ist dabei nur, dass Ihr die Checkpoints ordnungs­gemäß durchquert und zugleich mit gemeinen Extras wie Bleistift-Raketen oder Nebel­werfern die Kontrahenten daran hindert.

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