Trials of the Blood Dragon – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Dass dieses schräge Mashup kein echtes Trials ist und entsprechend nicht wirklich an dessen Maßstäben gemessen werden kann, liegt auf der Hand. Dabei sind es genau die geradlinigeren Geschicklichkeitsfahrten, die am positivsten ausfallen – der Rest entpuppt sich als kurioses Kuddelmuddel aus witzigen, aber teils nicht ganz ausgereiften Ideen und Elementen. Die Inszenierung der durchgeknallten Story mit Neonfarben und Synthiesound passt, technisch wird in etwa das Niveau von Trials Evolution gehalten. Nicht ganz so glücklich werde ich mit den Zu-Fuß-Abschnitten: Die funktionieren zwar prinzipiell, aber die Bewegungen fühlen sich stets etwas träge und verzögert an – und bei der Bestzeitjagd wirken sie einfach deplatziert. Letzten Endes ist Trials of the Blood Dragon ein gespielter Gag in XL-Länge, der nicht durchgehend zündet, aber durchaus erlebenswert ist.

Kurioser “Trials”-Ableger mit schriller 1980er-Jahre-Inszenierung, aber (zu) viel ablenkenden Action-Gimmicks.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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