Twisted Metal: Black – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

David Mohr meint: Ohne Rücksicht auf Verluste: Twisted Metal Black ist schnell, hart und schonungslos. Selten konntet Ihr so halsbrecherische Ballerorgien veranstalten wie in Sonys neuem PS2-Titel. Die riesigen Level werden auch nach dem dutzendsten Besuch nicht langweilig, versteckte Secrets bieten Forschernaturen ein breites Betä­tigungs­feld. Die Optik bleibt während der Schießereien stets angenehm flüssig, selbst im Splitscreen gibt’s keine nennenswerten Einbrüche – da kann man die winzigen PAL-Balken durchaus verschmerzen. Einzig die Tat­sache, dass Ihr nach dem Durchzocken kaum Neuerungen entdeckt, dämpft die Begeister­ung. Zwar dauert es ewig, bis Ihr Steuerungsfeinheiten bzw. Specials verinnerlicht habt und den härtesten Schwierigkeitsgrad knackt, trotzdem bleibt der Spielablauf immer gleich: Ballern ohne Nachdenken.

Knallharte Auto-Gefechte vor Endzeit-Kulissen. Rasend schnell und mit bombastischem Soundtrack unterlegt.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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