Ultimate Fighting Championship: Tapout – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Nischenklopper: Um an UFC Tapout Gefallen zu finden, solltet Ihr ein echter Anhänger des Shootfighting sein, denn für alle anderen Beat’em-Up-Fans wird zu wenig geboten. Zwar besitzt das Kampf­system dank verschiedener Stilrichtungen und gediegener Konter- und Angriffslogik durchaus Tiefe, aber meistens endet ein Match dann doch in wüster Prügelei, die speziell gegen die CPU-Gegner oft genug zum Erolg führt. Die rund 30 Kämpfer sind detailliert gestaltet und gut animiert, dafür hapert’s an der Restoptik: Das fade Octagon ist naturgemäß der einzige Kampfplatz und sieht ausgesprochen langweilig aus. Dass der Karrieremodus vom Vorgänger grundlos weggelassen wurde, schmerzt sehr: So bleibt Tapout nur ein Prügler für zwischendurch.

Realistisch aufgezogene Brutalo-Kampfsportsimu­lation, der motiverende Spielmodi und optische Abwechslung fehlen.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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