Unbound: Worlds Apart – im Test (Switch)

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Soli, das kleine Kapuzenmenschlein mit Leuchtkerze auf dem Kopf, ist die letzte Rettung seiner Welt, nachdem ein Ritual dazu geführt hat, dass Oberschurke Arawen in sein Universum eindringen ­konnte und dieses nun zu zerstören droht. Zum Glück beherrscht Soli die Macht der magischen Kristallsplitter und Dimensionstore.

Im handgezeichneten 2D-Plattform-Puzzler erkundet Ihr zwei Metroidvania-Welten und müsst durch das Sammeln von Kristall­splittern mächtiger werden, um Euch Arawen stellen zu ­können. Zwar gibt es auch einfache Hüpfpassagen in den hübschen Höhlen­gebieten zu meistern, jedoch sind hier die zehn möglichen Portale das Salz in der Suppe. Schreitet Ihr durch ein Tor, bekommt Ihr eine bestimmte Portal-Fähigkeit, die Ihr auf Knopfdruck auslösen könnt, um das Gebiet zu meistern. Durch die Beschränkung auf nur ein mögliches Portal müsst Ihr Euch nur darauf konzentrieren, wie Ihr dieses nun gezielt für Eure Zwecke einsetzt. Puzzle-Klassiker wie ein Deckenlauf- oder Lampenportal dürften Genre-Kenner vor keine allzu großen Herausforderungen stellen, jedoch bleiben die Aufgaben immer unterhaltsam und die Entwickler überraschen mit einigen kreativen Ideen, die wir an dieser Stelle nicht vorwegnehmen wollen. Schade ist nur, dass sich der Aufgabenablauf oft ähnelt und es besonders gegen Ende auch Trial&Error-Passagen gibt. Diese sind besonders ärgerlich, da die Switch-Fassung in schnelleren Abschnitten mit Ruckelanfällen zu kämpfen hat und das Timing punktgenau sitzen muss. Immerhin sind Speicherpunkte zahlreich gesetzt und Ladezeiten auf ein ­Minimum begrenzt.

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