V-Ball: Beach Volley Heroes – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Hier rieselt nicht der Sand, sondern der Kalk der Entwickler: Technos wollte ein Fun-Volleyball mit flippigen Superhelden-Sportlern auf die Beine stellen, heraus kam ein überkandideltes Primitiv-Volleyball ohne spielerische Substanz. Hat man erstmal die zehn Teams samt Special-Moves ausprobiert, schwindet die Motiva­tion auf Kreisklasse-Niveau. Nicht zuletzt die Minimal-Features verleiden mir das Volleyball-Vergnügen – nix Multiplayer, nix Liga, nix Statistik, gar nix. Ernsthafte Sportspieler machen einen großen Bogen um V-Ball – Beach Volley Heroes, auch wenn es zur Zeit (leider) kein anderes Play­station-Volley­ball in Deutschland gibt. Die Grundidee hat Poten­tial, aber diese konzeptionell, grafisch und akustisch lieblose Um­set­zung ge­hört längere Zeit auf die Straf­bank.

Oberflächliches Superhelden-Volleyball mit simpler Steuerung, bescheidener Polygon-Optik und minimalen Features.

Singleplayer36
Multiplayer
Grafik
Sound
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Max @ home
I, MANIAC
Max @ home

“Beach Spikers” und “Super Spike V’Ball” 😀

Lugaruh
I, MANIAC
Lugaruh

Virtua Spikers ist das einzig wahre