Vampire Hunter D – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Keine Gefahr für Resident Evil: Trotz interessanter Blutsauger-Thematik und hochkarätiger Vampire Hunter-Lizenz ist JVCs Render-Horror nur Durchschnittskost. Die vorberechneten Hinter­grün­de wirken detailarm, das Geschehen darin wird oftmals von unpassenden Kamera­einstellungen eingefangen: Einmal ist der Held nur mehr wenige Pixel groß, ein anderes Mal wird in einem gleichförmigen Raum so oft die Perspektive gewechselt, dass Ihr Euch nach ein paar Schritten nicht mehr auskennt. Die ungenaue Digi-Steuerung und die wieselflinken Bewegungen des Hauptdar­stel­lers machen die Verwirrung schließlich perfekt. Schade um die nette Idee mit der sprechenden Hand und um das düs­tere Vampir-Ambi­en­te. Aber die Lizenz besteht sicherlich noch länger…

3D-Render-Adventure ohne Biss: Ungünstige Kamera­pers­pektiven und hakelige Steuerung nerven.

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