Vanishing Point – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Bis zum Rennbeginn ist noch alles in Ordnung: Präsentation und Menü­­gestaltung gleichen der gu­ten Dreamcast-Fassung auf’s Haar, nur der motivierende Internet-Modus fehlt natürlich. Sobald Ihr aber mit Eurem Fahrzeug auf die Piste geht, setzt die Ernüch­te­rung ein: Zwar haben Clock­work Games tatsächlich ihr Ziel erreicht, eine stabile Bildrate ohne Pop-Ups zu halten, doch dafür sind die Auto­modelle und besonders die Umgebung arg grobpixelig ausgefallen. Das sieht nicht nur durchwachsen aus, sondern sorgt für schlechte Übersicht, zumal die Scheiben Eures Autos nicht transparent sind: So ge­hören plötzliche Auffahr­unfälle leider zur Tages­ordnung – Bestzeit ade! Zudem benötigt die höchst sensible Steuerung eine übertrieben lange Ein­­gewöhnung.

Realistisches Rennspiel gegen die Uhr: Pixelige Optik und empfindliche Steuerung bremsen den Gasfuß.

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