Vikings: Wolves of Midgard – im Test (PS4)

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Meinung

Tobias Kujawa meint: Kann man spielen, muss man aber nicht. Die 5 Euro ins Phrasenschwein zahle ich bei Vikings bereitwillig. Denn die Wikinger-Klopperei verfügt zwar über nette Schau­plätze, große (aber blöde) Bosse, eine Menge Beute und einen unkomplizierten Online-Koop-Modus. Der Sammelwahn, der aus Diablo ein Phänomen macht, stellt sich aber nicht ein. Den Kämpfen fehlt es an Wucht, die Soundeffekte sind kümmerlich und die Gegnerhorden überschaubar. Die Levels mit Umgebungs­schaden wie Kälte oder Gift – ein Alleinstellungsmerkmal des Spiels – stören eher beim Erkunden und Sammeln, als dass sie mich anspornen. Und dann darf ich nur als Krieger spielen? Zu eintönig! Zudem bitte ich um einen Patch: Mehrmals blieb ich in Levelobjekten hängen und musste die Mission deshalb neu starten.

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