Viva Piñata: Party Animals – im Klassik-Test (360)

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Ein Blick ins derzeitige TV-Programm fördert eine Überraschung zu Tage: Viva Piñata läuft ja gerade frühnachmittags auf RTL 2! Toll, dass ich das gar nicht mitbekommen habe, obwohl doch eben die Party Animals auf meinem Schreibtisch gelandet sind… schauen wir doch gleich mal, ob der Charme und Reiz des Originals in der Glotze und im Partyspiel-Format immer noch wirken.

Nach ein paar Folgen bzw. Matches mit Fergy, Franklin, Hudson & Co. ist eins klar: Während die TV-Serie gegen die Cartoon-Kon­kur­renz bestehen kann, hat Viva Piñata: Party Animals nichts zu bieten, was nicht zig Minispielsamm­lungen schon interessanter und besser gemacht hätten. Die unverhältnismäßig oft zu spielenden Rennen wirken so, als ob sie mal für einen Funracer gedacht waren, aber für sich alleine als nicht gut genug befunden wurden. Und die restlichen Aufgaben lassen es an spritzigen Ideen vermissen, es wird eben gerüttelt oder im Rhythmus Knöpfchen gedrückt wie so oft.

Immerhin: Deutlich besser als Fuzion Frenzy 2 ist’s allemal, doch ehrlich gesagt – das ist keine große Kunst.

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Revan
15. Oktober 2024 17:07

Ich versteh sowieso nicht, wieso bis heute auf keiner anderen Plattform das Mario-Party-Konzept erfolgreich kopiert werden konnte.

Mit Masterchief und Banjo oder Nathan Drake und Kratos Sterne auf speziell aus diesen Franchise entlehnten Brettern zu sammeln, wäre doch echt eine coole Sache ^-^