Vroom in the night sky – im Test (Switch)

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Lange hat es nicht gedauert, bis die Switch den ersten spielerischen Total­ausfall erleben muss: Bei Vroom schlüpft Ihr in die Rolle eines stereotypischen ”Magical Girls”, das mit seinem fliegenden Zauberzweirad in acht Freiluft-Arenen ein paar Sterne sammelt und dann zum Ausgang huscht – das war’s. Zwar tummelt sich auch mal eine Rivalin in der Umgebung, die macht aber eigentlich nicht wirklich was. So zuckelt Ihr anfangs im Schneckentempo herum, staunt über die gähnend langweilige (aber wenigstens flüssige) Optik und hofft, dass es doch irgendwann besser wird – leider vergeblich. Einziger Trost: Mehr als ein bis zwei Stunden lang ist das Debakel nicht.

Kurze, hässliche und banale Sternsammelei mit trägen Vehikeln und langweiligen Umgebungen.

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