Wacky Races: Autorennen Total – im Klassik-Test (DC)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: An die Zeichentrick­serie erinnere ich mich nur noch düster – aber dass ich damit mehr Spaß hatte, weiß ich noch. Zwar ist die knallige Cartoon-Optik mitsamt Jet Grind Radio-ähnlichen Grafik­ef­fekten auf den ersten Blick ansehnlich, doch eine wacklige Bildrate trübt die Freude ebenso wie das lahme Tempo der Flitzer. Ärgerlich finde ich zudem, dass bei den Rennen vieles vom Glück abhängt: Die Geg­ner fahren aus Prinzip immer im dichten Pulk, schon kleine Fehler oder ein fieses Extra werfen Euch deshalb schnell vom ersten auf den letzten Platz zurück. Dieser Um­stand ist besonders frustig, weil zu Beginn kaum Spieloptionen wähl­bar sind. Habt Ihr öfters Freunde zur Hand, sieht die Sache rosiger aus: Im Split­screen rast es sich deutlich unterhaltsamer um die Wette.

Passabler Funracer mit wit­ziger Optik und spaßigen Waffen, aber langsam und für Solisten frustrierend.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound
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