Wargroove – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Tiny Metal hatte Potenzial, konnte aber am Ende doch nicht ganz überzeugen. Dafür bietet Wargroove ziemlich alles, worauf Freunde von Intelligent Systems’ sträflich vernachlässigtem Taktik-Kracher gewartet haben – nur eben mit Rittern statt Panzern. Die Handhabung ist flott und griffig, die Pixel-Figuren sind wunderbar animiert und stets eindeutig zu identifizieren. Gut, manch eine Schlacht im Story-Modus könnte ein wenig kürzer und dafür knackiger ausfallen. Doch gerade mit den anderen Modi wird diese kleine Schwäche gut aufgefangen. Man darf vor allem gespannt sein, wie sich der Editor so bewährt: Die Handhabung ist eine wahre Freude und dürfte gute Karten und Kampagnen aus Spielerhand hervorbringen. Wenn Ihr nicht ganz fest an den kleinen Panzern von Advance Wars hängt, bietet Euch Wargroove genau diese Art von rundenbasierter Taktik.

Anspruchsvolle Strategie in der ”Wars”-Tradition – umfangreich, komplex und wunderbar flott zu spielen.

Singleplayer88
Multiplayer
Grafik
Sound
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Rudi Ratlos
5. April 2019 10:41

Da hab ich richtig Bock drauf! Kann man die Kampfanimationen – wie bei Advance Wars und Fire Emblem – ausstellen?