Wario Ware: D.I.Y. Showcase – im Test (Wii)

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Zeitgleich zum DS-Modul wurde die WiiWare-Fassung von Wario Ware: Do It Yourself veröffentlicht. Das Namensanhängsel Showcase steht für den Hauptunterschied, hier wird nur gespielt – den Eigenbau-Editor gibt es lediglich auf dem Handheld.

So bekommt Ihr 72 frische Mikrospiele (sowie regelmäßig Nachschub per Download), die Ihr auch an die DS-Fassung schicken könnt. Im Umkehrschluss lassen sich Eure dort erstellten Meisterwerke auf den Wii auslagern und per Wi-Fi-Anbindung an Freunde schicken. Die Aufgaben machen auf dem Fernseher eine ordentliche Figur, jedoch stößt das eingeschränkte Steuerungskonzept an seine Grenzen: Die Remote dient als Stylus-Ersatz, Ihr deutet nur auf den Bildschirm und drückt einen Knopf. Angesichts der notwendigen Kompatibilität nachvollziehbar, trotzdem hätten wir uns mehr Flexibilität gewünscht. Auch der Verzicht auf längere Story-Sequenzen oder freischaltbare ’größere’ Mikrospiele enttäuscht – so flacht die Motivation nach dem Absolvieren aller Aufgaben trotz der möglichen Vierspieler-Matches schnell ab. Seid Ihr Wario Ware-Fans mit Sammeltrieb, ist Showcase einen Blick wert, andernfalls greift Ihr besser zu Smooth Moves.

72 Mikrospiele mit simpler Steuerung – kurzzeitig nett, aber arm an Abwechslung.

Singleplayer6
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