WarioWare: Smooth Moves – im Klassik-Test (Wii)

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An die Hüfte gehalten dient sie als Samuraischwert oder Hula-Reifen, während auf dem Kopf bzw. im ­Gesicht Irokesenfrisur und Elefantenrüssel simuliert werden. Besonders skurril wird es, wenn Euch Aufgaben abverlangen, das Gerät fallen zu lassen (deshalb unbedingt die Trage­schlaufe anziehen) oder es einfach auf den Tisch zu legen.

Solospieler treten der Reihe nach zu verschiedenen Herausforderungen an, die in eine Cartoon-Rahmenhandlung eingebettet sind: Je nach Charakter kommen meistens Aufgaben spezieller Bewegungsformen häufiger vor oder die Minispiele orientieren sich an einer Thematik – der ­Videospieler ‘9-Volt’ zockt z.B. hauptsächlich Winzdisziplinen, die an bekannte Nintendo-Marken angelehnt sind. Schlagt Ihr Euch erfolgreich durch, schaltet Ihr mit der Zeit ein halbes Dutzend ‘größerer‘ Spiele frei: Dann balanciert Ihr z.B. herabfallende Bausteine auf einem Tablett, ballert in einer Pixelgalerie auf Zielscheiben oder schubst einen Tischtennisball durch Ziegel hindurch ­einen düsteren Turm hinauf.

Die Mehrspieler-Varianten müssen erst freigeschaltet werden, offerieren dann aber acht spaßige Modi, bei ­denen je nach Variante bis zu zwölf Teilnehmer ran dürfen: Viele Spiele basieren darauf, dass Ihr die Fernbedienung herumreicht und versucht, Euch durch erfolgreich geschaffte Aufgaben Vorteile gegenüber den Konkurrenten zu erarbeiten. Daneben dürft Ihr Euch z.B. beim Dartwerfen duellieren, Nasenraumschiffe im Splitscreen manövrieren oder im Team (einer mit Fernbedienung, einer mit Nunchuk) einen Hindernislauf absolvieren.

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