Winter Burrow – im Test (Xbox Series X)

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Als kleine Maus, deren Eltern sich in der großen Stadt zu Tode gearbeitet haben, kehrt Ihr ins winterliche Heim Eurer Kindheit zurück. Ihr findet den alten Holzstammbau verfallen vor und baut ihn wieder auf – nachdem Ihr Eure Tante aufgespürt und gerettet habt.

Winter Burrow empfängt Euch mit einer wunderhübsch gezeichneten Grafik, in der die verschneiten Landschaften wie auch alle tierischen Charaktere detailverliebt dargestellt sind und ein kuscheliges Fabel-Ambiente entfalten, das dem Cozy-Aspekt des Abenteuers gerecht wird. Allerdings belegt der bloß ­einen überschaubaren Anteil der Spielzeit, beim überwiegenden Rest haben sich die Macher an Survival-Prinzipien versucht. Heißt also, dass Eure Maus nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch Hunger und Kälte achten muss. Letztere beiden Aspekte nehmen stetig zu, weshalb regelmäßige Nahrungszufuhr und Aufwärmen angesagt sind. Dafür sammelt Ihr Zutaten und Rohstoffe und werkelt im Heim an Klamotten, Werkzeugen und Gerichten. Diese Aktivitäten sind zwar einsteigerorientiert aufgezogen, sorgen durch ihre ­konstante Präsenz aber dafür, dass Eure Maus es eher stressig als bequem hat.

Ansonsten setzt Euch die Geschichte klare Aufgaben vor, um die Story fortzuführen, was viel Erkundung und Laufarbeit mit sich bringt und uns rätseln lässt, was sich Pine Creek Games bei ­einer Sache gedacht haben mag. So sehenswert sich die zunehmend weitläufigere Umgebung präsentiert, so unklar ist immer wieder, welche Bereiche Ihr betreten könnt und wo es zum ­nächsten Abschnitt geht, zumal es keinerlei Kartenfunktion gibt.

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